Hallo,
bei den Trackaufzeichnungen meines Quest 2 gibt es immer wieder Ausschläge mit Trackpunkten weit neben der Straße mit Geschwindigkeiten jenseits der Realität (extrem 850 km/h). Wie läßt sich dies erklären? Was ist dagegen zu tun?
Gruß
Otto
Hallo,
bei den Trackaufzeichnungen meines Quest 2 gibt es immer wieder Ausschläge mit Trackpunkten weit neben der Straße mit Geschwindigkeiten jenseits der Realität (extrem 850 km/h). Wie läßt sich dies erklären? Was ist dagegen zu tun?
Gruß
Otto
Vielleicht hast Du WAAS/Egnos eingeschaltet ?!
Besser nicht einschalten - bringt eh nichts.
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Archie
das kann auch daran liegen, dass das Satelitensignal kurzzeitig zu schwach ist, so dass er kurzzeitig "nicht weiß, wo er ist" bzw eine falsche Position errechnet. Wenn er dir richtige Position wieder hat, zeichnet er den Track von der vorherigen falschen auf die richtige.
Hallo Archie,
bin durch deinen Hinweis darauf aufmerksam gemacht worden und habe dann die Einstellung gesucht. war aber noch auf Werkseinstellung "GPS aus". Habe dies mal auf "normal" eingestellt. Mal sehen wie das wirkt.
Gruß
Otto
ZitatAlles anzeigenOriginal von Archie
Vielleicht hast Du WAAS/Egnos eingeschaltet ?!
Besser nicht einschalten - bringt eh nichts.
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Archie
Hallo hape,
das klingt plausiebel. Mal sehen, ob es mir gelingt, dies bei einer der nächsten Aufzeichnungen nachzuvollziehen.
Gruß
Otto
ZitatOriginal von hape2
das kann auch daran liegen, dass das Satelitensignal kurzzeitig zu schwach ist, so dass er kurzzeitig "nicht weiß, wo er ist" bzw eine falsche Position errechnet. Wenn er dir richtige Position wieder hat, zeichnet er den Track von der vorherigen falschen auf die richtige.
Beobachte einmal die Satellitenanzeige. Spannend wird es, wenn der Empfang schlecht wird. Bei Geräten mit älteren Empfängeren schneller als mit den neuen SiRF III. Der GARMIN versucht auch noch bei weniger als drei Satelliten eine Position zu bestimmen. Dieses gelingt nur noch sehr grob und läuft im Wesentlichen darauf hinaus, dass "gekoppelt" wird. D.h. es wird die letzte Richtung mit der letzten Geschwindigkeit hochgerechnet. Solange man sich geradeaus bewegt, mag das hinkommen. Wenn man nun aber soeben links abgebogen ist, und der Garmin unter den Bäumen weiter geradeaus fährt, dann ergibt sich ein zunehmender Abstand zwischen tatsächlicher Position und vom Garmin angenommener Position. Irgendwann ist der Empfang wieder ausreichend und auch Garmin weiß wieder wo man ist. Die Position springt.
Für den Tracklog kommt jetzt dazu, dass er je Koordinatenpunkt auch einen Zeitpunkt aufzeichnet. Und dann ist ein Zeitpunkt noch dort, wo Garmin geradeaus gefahren ist, der nächste, eine Sekunde später, wieder auf der richtigen Straße. Dazwischen liegt aber eine ziemliche Entfernung durch den vorher aufgebauten "systematischen" Fehler. Geschwindigkeit ist bekanntlich Weg / Zeit. Es kommt also für den Sprung ein ziemlich großer Wert heraus.