hallo leute,
hab eine frage an die gps-erfahrenen unter euch, ich kann mir keinen reim drauf machen.
habe den nüvi nun seit ein paar wochen praktisch problemlos in betrieb (fw 2.1), gestern ist was ganz seltsames passiert. bin eine laengere strecke von süden richtung wien auf der ab gefahren als der nüvi plötzlich komplett zu spinnen begonnen hat. und zwar hat er die orientierung insofern verloren, als er sich ständig auf irgendwelchen nebenstraßen neben der ab gesehen hat und daraufhin permanent neue routen berechnet hat. zt hat er die eine neuberechnung gleich durch die nächste unterbrochen, diese durch die nächste usw. wichtig ist noch zu sagen dass er prinzipiell ausgezeichneten sat-empfang hatte, nur die eigene position war dauernd falsch erkannt. der spuk dauerte ca. 15-20min, als ich dann ins stadtgebiet wien kam wars vorbei und funkte dann wieder klaglos.
erwähnenswert meiner meinung nach war noch der extreme wetterwechsel in dieser zeit. innerhalb einer stunde hat die außentemp. v. etwa 0grad auf minus 9grad gewechselt (dieses leidige russland-hoch), verbunden mit sturm.
deshalb meine frage: kann es ev. sein dass eine durchmischung versch. luftströmungen (kalte luft schiebt sich ziwschen warme schichten oder ähnliches) sat-signale stört bzw. streut (dh zu irgendwelchen reflexionen führt) und somit zu falschinterpretationen durch die geräte führt (ähnliches ist bei echelot im meer bei versch. warmen meeresströmungen bekannt)? (wolkenbedeckung hingegen hat bei mir noch nie zu problemen geführt).
was meint ihr - ist so eine wetterbedingte störung bei gps prinzipiell möglich? oder habt ihr eine andere erklärung für dieses seltsame verhalten?
vielen dank im voraus!
lg
pete