permanenter soft reset erforderlich


  • Moin Carsten,
    ACK/Zustimmung:
    1) die letzte Ecke nach Arosa könnte GPS-mässig schwierig sein.
    2) HDOPs unter 2 sind in der Tat OK.
    3) ich auch nicht ;) ;)
    Eine Untersuchung aus der Ferne ist immer etwas problematisch und
    ähnelt gelegentlich einem Rätselraten.
    Ev sollte man auch bedenken, dass die Empfangsverhältnisse der GPS-Vögel ständig wechseln.
    Beispiel anbei: Bild zeigt (für Mitteleuropa ausreichend genau), dass
    die letzten 2 Stunden nur rel wenige Vögel überhaupt "sichtbar" waren.
    (Aufpassen UTC, Verhältnisse "wandern" ca 10Min/Tag)
    *edit* sry, eben vergessen: hier gibts das GPS-Wetter: <GPS-Status>
    Wolf
    ...
    um immer im PDA klare Verhältnisse zu haben, mache ich grundsätzlich
    Soft-Reset _vor_ AS mit PC und vor Fahrt mit Navi.

  • Hallo Carsten,


    Zitat

    Original von Absolute Beginner
    das gleiche gilt übrigens für unseren Schiller-Fan Hevo2 ;)


    Bitte nicht übertreiben. Ich hatte in einer Schulaufführung (vor satt 30 Jahren - oje) nur mal den Landvoigt "gegeben". Davon ist halt was hängengeblieben...



    Zitat

    Original von Absolute Beginner
    1. Topografisch (o.s.ä ?( ) betrachtet müsste der Arosa-Trip deutlich höllischer für das Navi sein ( 30 km BergundTal-Serpentinen ) als eine Fahrt über Singen nach Meilen am Zürichsee (dort gibt es nur sanfte Hügel).


    Sanfte Hügel erheben sich aber auch mal ganz schnell höher als 15-20° über dem Horizont. Probier einfach mal die Aushilfswinkelmessung mit Hilfe deiner Hand bei ausgesteckten Arm (Daumenbreite: 2°, Handrücken beim "Faust machen":~8°, voll gespreizte Finger:~20°...).


    Zitat

    Original von Absolute Beginner
    2. Als ich das Problem hatte, habe ich natürlich zuerst gecheckt, ob a.) das Satelitensymbol grün ist und b.) der HDOP-Wert. 1,1-0,9 ist lt. Infos hier im Forum ja nicht wirklich schlecht.


    Gute HDOP-Werte bekommt man auch mit drei oder vier Sats "in use". Es kommt nur darauf an, wie gut sie verteilt sind. Das Problem bei wenigen Sats "in use" und schlechter Sicht ("Hügel" am Horizont oder nur das Autodach) ist, daß wenn durch schlechte Sicht ein Sat unbrauchbar wird, der Fix flöten geht - und u.U. nicht (so schnell) wiederkommt. Ich hatte im Auto auf freier Strecke schon 11 Sats "in use" - oft neun. Wenn dann mal fünf Sats ausfallen, dann ist das praktisch so wichtig als wenn in China ein Sack Reis umfällt...



    Zitat

    Original von Absolute Beginner
    3. Was hat der Memory Allocation Error mit dem GPS-Empfang zu tun...hab das noch nicht ganz verstanden ?(


    Das kann ich dir auch nicht sagen. Es kann aber sein, daß in diesen Situationen das Navigationsprogramm überfordert ist und sich Fehler zeigen, die im Normalbetrieb nicht auftreten.


    bfn hevo2

  • So, ich habe eine längere Testfahrt hinter mir, und wären in der letzten Zeit nicht diese Empfangsprobleme gewesen, so würde ich heute sagen, dass ich das absolute TOP-Gerät ergattert habe :]


    Abfahrt in der CH Samstag, 10.30 h, Empfang innert 10 Minuten noch vor Basel erreicht, allerdings mit kleineren Aussetzern. Grosser Aussetzer nach dem Schwarzwaldtunnel vor dem Grenzübergang nach D. Danach erst wieder Empfang in Bad Krotzingen. Dafür aber ab diesem Zeitpunkt ohne weitere Aussetzer, meistens wurden zwischen 6 und 9 Satelliten empfangen. Die Fahrt ging bis Bad Nauheim und wurde bestens bis direkt vors Haus geführt!!! :]


    Rückfahrt am Sonntag 13.30 h, Empfang hat auch ca. 15 Minuten gedauert :(, dann aber dauerhaft gut. Ab ca. Freiburg habe ich ein Log-File mitgeschrieben, damit wir das Phänomen Grenzübertritt in die Schweiz untersuchen können. Aber "leider" war nichts phänomenales festzustellen ausser dass der Empfang phänomenal gut war.... meistens 9 von 9 Satelliten. Die Aussetzer die es dann gab waren aufgrund der Tunnels durch Basel, aber immer war der Empfang kurz nach dem Tunnel wieder voll da. Gegen Ende der Fahrt, wo ich auf einen Hügel zufahre, nimmt der Empfang etwas ab.


    Also: Meine Windschutzscheibe lässt auch nach Norden die Satelliten bestens reinblinzeln, mein GPS-Empfänger leidet auch nicht an irgendeiner Verirrung und ob eine ext. Antenne hier wirklich was bringt...??? Ich denke, das Gerät braucht einfach länger, bis es die Daten von den Satelliten geladen hat und ist daher im Nahverkehr nicht unbedingt einzusetzen, warum auch, hier sind die Strecken und Umfahrungsmöglichkeiten ja sowieso bekannt.


    Wäre das nun ein Grund für eine Reklamation? Müsste der Empfang deutlich schneller auf grün schalten? Ich habe keine grossen Ambitionen das Gerät einzuschicken, wahrscheinlich erhalte ich dann ein Gerät dass zwar besseren Empfang hat, dafür nachts immer einschaltet und auch sonst alle Wehwehchen hat, die meines eben nicht oder nicht mehr hat...


    Danke schon mal vorab für eure Kommentare!!! : drink


    Gruss
    shonestone

  • Zitat

    Original von shonestone
    ...
    Rückfahrt am Sonntag 13.30 h, Empfang hat auch ca. 15 Minuten gedauert :(, dann aber dauerhaft gut. Ab ca. Freiburg habe ich ein Log-File mitgeschrieben, damit wir das Phänomen Grenzübertritt in die Schweiz untersuchen können. Aber "leider" war nichts phänomenales festzustellen ausser dass der Empfang phänomenal gut war.... meistens 9 von 9 Satelliten. Die Aussetzer die es dann gab waren aufgrund der Tunnels durch Basel, aber immer war der Empfang kurz nach dem Tunnel wieder voll da. ..


    Moin shonestone,
    anbei Deine Track zurück (grob) nach Süden.
    Das sieht weitestgehend Ok aus.
    Allerdings war die Fahrt heute Nachmittag bei gutem GPS-Wetter,
    und praktisch kein Nordkurs dabei.
    Ich glaube nach wie vor, dass Deine Maus keine guten Sichtverhältnisse hat.
    Wolf
    ...


    *edit*
    sry; vergessen zu sagen die *.axe.txt ist eine Microsoft Autoroute Datei,
    bei der das ".txt" gelöscht werden muss.
    Dann Doppelklick, wenn man MS-Autoroute hat.
    (Das Forum nimmt keine *.axe.)

  • Hallo zusammen!


    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Das sieht weitestgehend Ok aus.


    ACK - so sollte es ungefähr aussehen. Da gibt nix zu meckern.



    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Allerdings war die Fahrt heute Nachmittag bei gutem GPS-Wetter,
    und praktisch kein Nordkurs dabei.


    Ich habe nochmal das Log "20060104-otmc.txt" durch VisualGPS laufen lassen. Praktisch beginnen in diesem Logt die gültigen Positionsdaten erst kurz vor Ende des Logs. Dann habe ich das Log von heute genommen und so zurechtgeschnitten, daß der Track mit den Koordinaten der linke obere Ecke im "Survey Window" beginnt (7°43.2E - 47°30.7N).


    Wenn man nun mal das "GPS-Wetter" auf dieser kurzen Strecke vergleicht, dann ist der Unterschied gar nicht so groß. Im Log von heute hat der Empfänger sogar drei Sats "in use", die gerade mal 15° hoch stehen. Die Feldstärken sind heute auch "durch die Bank" besser. Das ist schon etwas komisch.


    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Ich glaube nach wie vor, dass Deine Maus keine guten Sichtverhältnisse hat.


    Meine Vermutung geht im Moment in eine andere Richtung. Heute ist Sonntag, das andere Log war vom Mittwoch. Ich habe das dumme Gefühl, daß wir es mit einem Industriestörer zu tun haben könnten, der unter der Woche die Umgebung verseucht und halt (oder gerade) den GPS-Empfang beeinträchtigt.


    bfn hevo2

  • Zitat

    Original von hevo2
    ...
    Meine Vermutung geht im Moment in eine andere Richtung. Heute ist Sonntag, das andere Log war vom Mittwoch. Ich habe das dumme Gefühl, daß wir es mit einem Industriestörer zu tun haben könnten, der unter der Woche die Umgebung verseucht und halt (oder gerade) den GPS-Empfang beeinträchtigt...


    hevo,
    wenn das so wäre, dann hätten wir:
    - in einigen Logs vorher nicht _teilweise_ vernünftiges Tracking und
    - der "Störer" wäre sehr massiv (>10km) und
    - das wäre wohl schon anderswo/anderswie aufgefallen.
    Wolf
    ...
    auf der nördlichen Rheinseite ist wohl ein Alu-Werk;
    aber das sollte nicht solchen HF-Lärm machen,
    zumal das vermutlich rund um die Uhr arbeitet.

  • Hallo Wolf,


    anstatt meine Theorie gleich "in der Luft zu zerreissen" (;)), hätte ich erstmal erwartet, daß du das GPS-Wetter auf den letzten paar hundert Metern in beiden Logs unter die Lupe nimmst. Gleiche Strecke, gleiche Fahrtrichtung, gleiche Abschattungen durch Häuser an der Straße, sehr ähnliche Satstellung am Himmel - aber eindeutig besserer Empfang am Sonntag.


    Erkläre er mir das.


    Es muß ja nicht die Alubude schuld sein, die sicherlich rund um die Uhr in Betrieb ist (wer schaltet schon Schmelzöfen ab). Außerdem können wir bei 1,5GHz ja von (sehr) quasioptischer Ausbreitung ausgehen. Im (Funk)Schatten einer Häuserzeile ist also der GPS-Empfang wieder relativ normal. Und wenn ich das alles richtig interpretiere, dann verschwinden die Störungen (unter der Woche), wenn man die A3 bei Pratteln in Richtung Süden verlassen hat. Am Sonntag hat man aber auch auf der A3 (sehr) guten Empfang. Und wohlgemerkt, es handelt sich in beiden Logs um den selben Empfänger, das selbe Auto.


    Was machen wir nun, Wolf? Wie mag das alles zusammenpassen?


    Ich würde vorschlagen, unser schweizer GPS-Freund macht vollkommen ungezwungen und wenns ihm "passt" erneut zwei Logs - eines in der Woche, eines am Wochenende. Wenn sich dann erneut wirklich gravierende Unterschiede ergeben, haben wir einen praktisch einen neuen Fakt, der die Störertheorie unterstützen würde.


    bfn hevo2


  • Sorry hevo,
    ich habe/wollte Deine Theorie nicht zerreissen. :]
    (Warum sollte ich, was hätte ich davon?) ?(
    Nur, wenn _so massive_ Störungen bei ~1,5Gig auftauchen,
    dann "knirscht" es auch auf anderen Frequenzen.
    Und _das_ wäre generell/woanders aufgefallen. X(


    Die AluBude können wir vergessen; wenn die "so einen Lärm"
    machen würde, wäre sie schon lange geschlossen. :]


    Das Problem, was ich (nach wie vor) sehe, ist:
    - schlechte Position der Maus im Fahrzeug
    - unterschiedliche Kurse und
    - unterschiedliches GPS-Wetter sowie
    - schwieriges Gelände


    Diese _Variablen zusammen_ lassen eine ziemlich grosse Bandbreite zu,
    die empfangsmässig von sehr gut bis schaurig alles möglich machen.


    Die letzten paar hundert Meter waren m.E. in umgekehrter Richtung.
    (Sonntag vs. ohne-TMC-Fahrt)


    Egal, überlassen wir es shonestone,
    uns weitere Erfahrungen/Logs zu berichten.
    Wolf
    ...
    In eine Diskussion über Ausbreitung, Reflexionen von Funkwellen im
    relevanten Bereich, sowie deren Empfangsmöglichkeiten bei/mit/von
    Signalprozessoren nahe dem Rauschbereich möchte ich nicht einsteigen. :]
    Vor allem, wenn es um Übertragung von wenigen Bits/Sek geht,
    und die Begleitparameter im Bereich der Spekulation sind.
    (Dann müsste ich wieder in meiner alten Vergangenheit wühlen.) X(


    "HF geht Gottes Wege" (alter Spruch unter Funkamateuren, (DG2xy)) :] :]

  • Hallo leidgeprüfte Medion-User,


    am Wochenende bin ich von einem Schweizurlaub zurückgekehrt. Auf der Hinfahrt aus der Region Düsseldorf ins Wallis hatte ich , ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, kurz nach dem Grenzübertritt bei Basel auch diese stotternden Ansagen und dann schließlich diese Memory Allocation Fehlermeldung. Alle Softresets halfen nicht. Satellitenempfang war durchweg gut. Das Problem trat in dem Moment erstmals auf , als die TMC-Empfangsanzeige nach der Grenze von rot auf grün wechselte und Schweizer Sender empfing (Zufall ????). Das ganze Routing war vorher als Routenplanung abgespeichert worden. Auf dem Rückweg habe ich dann die Navigation über den Home-Button aktiviert. Diesmal lief alles reibungslos bis nach Hause trotz teilweise mehrmals aussetzenden Satellitenempfangs in den Bergen.


    Unergründlich dieser Medion-Navigator, kann eigentlich nur weiblich sein. ;D


    Grüße


    lankersurfer

  • Zitat

    Auf dem Rückweg habe ich dann die Navigation über den Home-Button aktiviert. Diesmal lief alles reibungslos bis nach Hause trotz teilweise mehrmals aussetzenden Satellitenempfangs in den Bergen.


    Willkommen im Club. Am Home-Button kann es aber nicht liegen, den hatte ich auf meiner Rückfahrt (auch vom Wallis nach Düsseldorf :) ) auch benutzt und trotzdem wieder die Probleme.

  • Wenn ich mir das so durchlese, könnte das wirklich mit TMC zusammenhängen.
    TMC hardwaremässig ausschalten ist ja nicht so leicht möglich, aber hat schon mal jemand probiert, vor der Einreise in die Schweiz den Stecker der TMC-Antenne rauszuziehen, um so den Empfang in der Schweiz zu unterbinden?


    Gruß, Argasha

  • Hallo Wolf,


    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Sorry hevo, ich habe/wollte Deine Theorie nicht zerreissen. :]


    Das war ja auch nur symbolisch gemeint.



    Zitat

    Original von ex_WolfL
    Nur, wenn _so massive_ Störungen bei ~1,5Gig auftauchen,
    dann "knirscht" es auch auf anderen Frequenzen.
    Und _das_ wäre generell/woanders aufgefallen. X(


    Vielleicht lassen die Schweizer ja ihre Mikrowellengeräte offen oder der Tourismusverband hat Störsender installiert, damit sich die fremden Autofahrer auch in entlegenere Gebiete verirren... :D




    Stimmt, ich hatte eigentlich das andere Log (mit TMC) gemeint und mich verschrieben. Unten hängt der Zusammenschnitt des Logs vom Mittwoch und vom Sonntag dran. Damit fallen


    - unterschiedliche Kurse und
    - schwieriges Gelände


    aus der Rechnung heraus.



    bfn hevo2

  • hevo2 und wolf, ihr seid echt spitze. Was ihr aus diesen Zahlen alles lesen könnt... super!


    Wenn ich mich richtig erinnere, war die "Mit-TMC-Fahrt" am Mittwoch Nachmittag auf den letzten km identisch mit der "Sonntagsfahrt"


    Die Position im Auto kann ich momentan nicht ändern. Die mitgelieferte Halterung ist nicht zu verwenden, entweder habe ich dann das Navi mitten auf der Scheibe kleben oder wenn ich auf Armaturenbrett gehen würde zu weit weg => sooo gross ist das Display nun auch wieder nicht (oder meine Augen nicht mehr gut genug...) Bleibt mir nur mein Brodit Proclip montiert rechts vom Lenkrad.


    TMC schliesse ich eigentlich als Störfaktor aus, ich habe beide Sender (DRS und SWF, Senderempfang immer gut, 4 Balken) in der Schweiz und in D getestet und das Ergebnis blieb das selbe: Empfang ok in Deutschland aber mies in der schweiz. Auch ganz ohne Stromversorgung hat das keinen feststellbaren Unterschied gebracht.


    Allerdings konnte ich ihn (oder sie) noch nicht dazu bringen mich wegen Staumeldung umzuleiten. Route wird zwar bilderbuchmässig neu berechnet, Zeit und km bleiben aber gleich und die Route führt mitten durch die Sperrung... aber das ist ein Thema das an anderer Stelle schon ausgiebig diskutiert wird.


    Ich werde euch also von Zeit zu Zeit immer wieder mal Log-Files zum Analysieren hochladen... viel Spass damit! ;)


    Gruss
    Shonestone


    PS: Weiss jemand welchen Anschluss für eine Externe Antenne der MD 96700 hat? MCX oder MMCX, das Handbuch schweig sich darüber aus...

    Einmal editiert, zuletzt von shonestone ()


  • Yep,
    Zeit ist auch grob vergleichbar.
    Das GPS-Wetter war durchschnittlich.
    Die beiden Tracks sind durchaus vergleichbar,
    bis auf die zwei "Ausreisser".
    Aber die betrachte ich auch noch als normal.
    Wolf
    ...
    klar, die Maus in einer Dachluke vom
    Womo liefert "schönerere" Tracks. :] :]

  • Hallo!


    Mir ist gerade eingefallen, daß Serilot einer Applikation doch auch vorher aufgezeichnete GPS-Logs "vorgaukeln" kann. Wenn man nun dem MedionNavigator ein schlechtes oder künstlich verschlechtertes Log unterjubelt und die Route entsprechend des Logs plant, dann "denkt" das Naviprogramm, es ist wirklich "unterwegs" und man könnte eine virtuelle Fahrt am Schreibtisch unternehmen.


    Mit "künstlich verschlechtertes Log" meine ich, daß man einfach von A nach B in der näheren Umgebung fährt (kann also auch in DE sein) und dabei zunächst ein "ordentliches" Log aufzeichnet.


    Dann parst man das Log mit einem kleinen Programm, überzieht alle Positionsdaten mit einem Rauschen oder einer langsamen Modulation und schreibt das veränderte Log in eine neue Datei. Diese bösartige Modulation kann ruhig 200 Meter Fehler in die Positionen einschmuggeln, denn wir wollen ja testen, ob sich der MedionNavigator durch schlechte GPS-Positionen (besonders bei Abbiegungen oder in Städten mit vielen Nebenstraßen, die zur Neuberechnung der Route zwingen) zu den eingangs genannten Fehlern hinreißen läßt.


    Der Rest ist klar - Route von A nach B im Navi planen, gefaktes Log abspielen und entspannt zugucken... ;)


    Ich find die Idee gut. Nun muß nur jemand mal schnell einen "LogfileModulator" zusammenschieben.


    bfn hevo2