Beiträge von Eichsi

    Hi,


    nach meiner jüngsten Erfahrung in den letzten 4 Wochen dürfte man den Panik-Button kaum brauchen. Ich hatte wirklich nicht den Eindruck, dass sich irgendein Schweizer Polizist für mein Navi interessierte, geschweige denn für darauf installierte Programme. Wer sich nicht völlig doof anstellt, hat in der Schweiz genau so wenig für sein Navi zu fürchten wie in Deutschland.


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo,


    Deine Beschreibung bedeutet, dass der PDA jedes Mal einen Hardreset macht, wenn er vom externen Strom abgekoppelt wird. Den Hardreset macht jeder PDA, wenn er ohne Stromversorgung ist. Also ist entweder der Akku so tief entladen, dass er (noch) nicht reaktiviert oder sogar endgültig hin ist, oder ein Kabel im Innern des PDA ist ab.


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo,


    meine GNS 5843 ist in einem Fach in der Heckablage verstaut und über eine Zig-Dose an eine Rückleuchte angeschlossen (Licht an - Maus läuft, Licht aus - aus die Maus). Der GPS-Empfang ist einwandfrei. In die Heckscheibe integriert ist die Autoantenne, aber unmöglich, an den Stecker zu kommen, ohne das Fahrzeugheck zu zerlegen.
    Um den sehr schwachen TMC-Empfang mit der Wurfantenne zu verbessern, habe ich mir eine elektrisch verstärkte Antenne mit Klinkenstecker gekauft (Bild unten). Das Ding auf der Heckablage probehalber ausgebreitet, 12 V an die Zig-Dose gepfriemelt, Klinkenstecker in die Maus, und - Kein GPS-Empfang, aber innerhalb weniger Minuten TMC-Warnungen, was der Äther hergab!
    Also Klinkenstecker wieder aus der GNS gezogen - TMC- Empfang weg, GPS wieder da !
    Dann unter Fugawi nach den Sats geschaut: ohne eingestöpselte Zusatzantenne 8-9 Sats in unterschiedlicher Signalstärke, Klinkenstecker rein - alle Sats weg.
    GNS 5843 aufs Autodach gelegt, Zusatzantenne lag auf dem Rücksitz: Klinkenstecker raus: 10-11 Sats, Stecker rein: alles weg!
    Nun kommts: Beim Fluchen mit der Hand auf dem Verstärker der Antenne abgestützt - sofort waren die vier stärksten Sat-Signale wieder da, innerhalb von 2-3 Minuten wieder 10 Sats in unterschiedlicher Signalstärke.
    Hand vom Verstärker weg - Sats weg. :-D) Hand wieder drüber - Signale wieder da :gap


    Da ich nun während der Fahrt nicht immer jemanden auf den Rücksitzen habe, der den Verstärker streicheln kann, und ich aus naheliegenden Gründen auch kein Kotlett drumwickeln will, habe ich angefangen, nach der besten Abschirmung für den Verstärker zu suchen. Alufolie hat den Störeffekt noch verstärkt, von den ausprobierten Materialen wirkt am besten eine Kombination aus Gummi-Dachfolie und Blei in zwei Lagen übereinander. Liegen nun der ummantelte Verstärker und die Maus direkt nebeneinander, hat die GNS Mühe, dauerhaft 3-4 Sats zu finden. Liegen die Teile ca. 20 cm auseinander, sind auch unter schlechten Empfangsbedingungen 4-5 Sats vorhanden, auf freiem Feld bis zu 10.
    TMC-Empfang klappt überall und in jeder Lage einwandfrei. :D
    M.M.n. wird die Bluetooth-Verbindung zwischen PDA und Maus nicht gestört, weil ja sonst auch die TMC-Daten nicht übertragen würden.


    Aber wer kann erklären, wieso ein Antennenverstärker überhaupt den Empfang der GPS-Mikrowellen stören kann, um wie der Verstärker am besten abzuschirmen ist ?


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo detdis,


    willkommen im Forum :D


    Außer dem XDA II brauchst Du:


    12V Autoladekabel
    Autohalterung
    GPS-Empfänger (SIRF III), vorzugsweise mit Bluetooth
    Navi-Software (z.B. Destinator 7); wenn die Software TMC-fähig (also automatische Berücksichtigung von Verkehrsfunkmeldungen) sein soll, muss entweder der GPS-Empfänger auch TMC-fähig sein (z.B. GNS 5843) oder Du brauchst einen FM9-Adapter.


    Über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kombinationen ist hier im Forum ohne Ende geschrieben worden; viel Spaß beim Lesen... :gap


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo Gernot Eicker,


    willkommen im Forum :D


    Leider wirst Du auf Deine Frage hier kaum Hilfe finden, weil Du im falschen Thread gelandet bist. Bitte doch einen Moderator, Deine Frage zu verschieben, Vorschlag: Hardware/PDA.../Allgemeine Fragen zum PDA.


    Gruß


    Eichsi :)

    Hi fundive,


    nur die Ruhe...das Gerücht ist schon Jahre alt :gap


    08. Juli 2004



    Verwirrung um Destinator
    von Christiane Manow


    Zwei Firmen - ein Produkt. In Deutschland herrscht wegen der Navigationssoftware »Destinator« große Verunsicherung: Eine bereits angemeldete Insolvenz sowie fehlende Support- und Service-Leistungen sorgen für eine verwirrende Situation. CRN hat sich auf Spurensuche begeben und wurde fündig.


    Zuerst die gute Nachricht: Die Software Destinator wird auch in Zukunft im deutschen Markt verkauft für entsprechende Support- und Serviceleistungen für Händler und Endkunden ist ebenfalls gesorgt. Allerdings gibt es derzeit um die Software beziehungsweise den Namen Destinator große Aufregung, da unzählige Gerüchte kursieren und nicht klar ist, wer hinter der Software steckt.



    Auslöser für die Irrungen und Wirrungen war die Kündigung des Distributionsvertrags im Frühjahr dieses Jahres. Der Hersteller der Software, Paradigm/Power Loc, hatte 2002 mit der in München ansässigen Destinator GmbH eine Vertriebsvereinbarung getroffen. Den Distributionsvertrag schloss der Geschäftsführer der Destinator GmbH, Josef Girsch, ab. Bis März 2004 hatte die Destinator GmbH neben dem Vertrieb der Software auch das Recht, den international geschützten Markennamen »Destinator« zu nutzen. Am Markt entstand dadurch jedoch schnell der Eindruck, die Destinator GmbH sei auch der Hersteller der Software. Paradigm/Power Loc wurde im Frühjahr 2004 von der Unternehmensgruppe HSTC (Homeland Security Technology Corporation) übernommen. HSTC, auf Soft- und Hardwarelösungen im Bereich mobiler Sicherheits- und Navigationssysteme spezialisiert, erwarb somit sämtliche Rechte an der Software inklusive Source-Code.




    Kurz vor der Übernahme im Herbst 2003 hatte die Destinator GmbH bei Paradigm/Power Loc etwa 20.000 Software-Lizenzen geordert. Diese wurden in Bundle-Aktionen von Toshiba, Viewsonic und Yakumo unter anderen über die Media-Saturn-Gruppe, Tech Data sowie Adam Riesig vertrieben. Obwohl die Aktionen erfolgreich waren, bekam HSTC das Geld für die Lizenzen nicht die Summe beläuft sich auf etwa 700.000 Euro. Die ausbleibende Zahlung war der Grund für HSTC, den Distributionsvertrag mit der Destinator GmbH zu kündigen. Somit wurde Girsch nicht nur untersagt, die Software zu vertreiben, sondern auch den Namen Destinator zu benutzen. Das war kurz vor der diesjährigen Cebit. Die Destinator GmbH firmierte von da an unter dem Namen Easynavigation GmbH, die Software »Destinator« bot das Unternehmen aber auch weiterhin an. Die offizielle Begründung für den Namenswechsel lautete »man wolle die Vertriebsstrategie ausbauen« (siehe Channelweb vom 23.3.2004). Zudem leistete sich Easynavigation auf der diesjährigen Cebit einen Messestand. Allerdings ging die Rechnung mit dem neuen Firmennamen nicht auf, da dieser bereits geschützt war. Aus diesem Grund benannte sich die Easynavigation GmbH Ende April 2004 wieder in Destinator GmbH, wohl wissend, dass HSTC dem Unternehmen die Nutzung des Namens und der Produkte untersagt hatte. Selbst die rechtlichen Schritte, die HSTC gegen Destinator GmbH eingeleitet hatte, hielten das Unternehmen nicht davon ab, den Firmennamen Destinator weiter zuverwenden. Inzwischen wurden strafrechtliche Schritte eingeleitet.


    HSTC-Niederlassung in Deutschland




    Mit der Kündigung des Distributionsvertrags brach HSTC allerdings in Deutschland ein entscheidender Vertriebskanal weg. Und das zu einem Zeitpunkt, als in den deutschen Markt Bewegung gekommen war. Der Grund dafür: Preisgünstige Bundles, die aus PDA und Navigationsoftware bestehen und für unter 400 Euro vertrieben werden. Mit solchen Aktionen konnte die Destinator GmbH bereits im Herbst 2003 erfolgreich im Markt landen. »Die Bundle-Aktion kam bei den Kunden hervorragend an, da der Preispunkt von unter 400 Euro äußerst attraktiv war«, bestätigt Thomas Kissel-Müller, Head of Strategic Business Development bei Toshiba.




    Die Entscheidung von HSTC, eine Niederlassung in Deutschland zu gründen, war angesichts der starken Nachfrage schnell getroffen. Seit dem Frühjahr 2004 ist die Destinator Europe GmbH mit Firmensitz in München aktiv. »Das zunehmende Interesse der Kunden an Navigationssoftware wollen wir natürlich ausnutzen«, erklärt Andreas Erwig, Marketing Leiter der Destinator Europe GmbH. Allerdings sorgte die Namensgebung des 100-prozentigen Tochterunternehmens von HSTC nicht gerade für eine Entspannung im Markt. Ganz im Gegenteil, die Verwirrung war nun komplett. Zumal die Destinator GmbH nicht müde wurde, weiter den Namen zu benutzen. In einer Faxaussendung, die das Destinator-Logo trägt und CRN vorliegt, kündigt die Destinator GmbH an, die Geschäftstätigkeit und somit auch den technischen Support einzustellen. Als Ansprechpartner für Garantie- und Produktanfragen werden Hersteller wie Acer, Fujitsu Siemens, Asus, Casio, Dell, HP und Toshiba sowie Viewsonic, Yakumo, Leadtec, Rikaline, Roayltek, Sysonchip und Navteq und der Distributor PDA Solutioncenter genannt. Die HSTC-Niederlassung hat diese Aktivitäten bereits per Gerichtsbeschluss unterbinden lassen. In Folge der Auseinandersetzung musste die Destinator GmbH im Anfang Juni 2004 Insolvenz anmelden.




    Für Josef Girsch, den Geschäftsführer der Destinator GmbH, stellt sich die Lage völlig anders dar: Seiner Meinung nach ist er Opfer eines Herstellers geworden, der selbst im deutschen Markt als Distributor aktiv werden wollte. »Der Hersteller hat sich ins gemachte Nest gesetzt und zudem Mitarbeiter abgeworben«, erklärt er gegenüber CRN. Bedauern äußerte er darüber, dass die Lage nicht partnerschaftlich geklärt werden konnte. Zugegebener Maßen hat Girsch der Destinator-Software in Deutschland den Weg in den Markt geebnet. Dazu knüpfte er Kontakte zu Distributoren wie Tech Data, Birkhold und Ingram Micro.




    Neuanfang mit Destinator Europe GmbH




    Angesichts des Gerangels um den Destinator-Brand hofft nun die Destinator Europe GmbH, dass durch den Insolvenzantrag (AZ15001N-1638/04) der Destinator GmbH Ruhe in den Markt einkehren wird. Damit der Vertrieb der Software auch in Deutschland gewährleistet ist, hat HSTC alias Destinator Europe GmbH mit Distributoren wie Birkhold, NT-plus und PDA Solutioncenter Vertriebsabkommen geschlossen. Weitere Distributoren werden gesucht. Zudem hat die Destinator Europe GmbH auch für Service- und Support-Fragen mit einem Callcenter vorgesorgt. Destinator wird es also auch weiterhin im deutschen Markt geben.



    Quelle: http://www.crn.de/showArticle.jhtml?articleID=184423360


    Gruß


    Eichsi :)

    Zitat

    Original von PocketAngel



    Funktioniert das mit der grünen Akku-Status-LED tatsächlich?


    Hallo PocketAngel,


    ja, bei meiner schon; allerdings habe ich sie normalerweise ohne Akku direkt an 12V hängen, da zeigt die Lade-/Statuskontrolle natürlich nichts an.


    Hast Du es mal mit einem anderen Akku versucht?


    Gruß


    Eichsi :)

    Bitte Richtungsangaben jeweils um 180 Grad drehen:


    10.2095600,51.5284500 (D Blitzer mobil 100, Duderstadt-Westerode)


    10.0655200,51.9893100 (D Blitzer mobil 70, Gleichen)


    10.1034200,51.4935600 (D Blitzer mobil 100, Gleichen)


    10.1138600,51.4949500 (D Blitzer mobil 100, Gleichen)


    Früher standen die Richtungspfeile alle korrekt, glaube ich... ?(


    Gruß


    Eichsi :)

    Bitte einbauen:


    9.8805700,51.5258400,"[37079] (D Blitzer fest Ampel 60) Ampel; Kreuzung der B 3 am Kaufpark (Süd West Nord Ost) [Göttingen]"


    10.0106800,51.5573600, "[37077] (D Blitzer mobil 60) Radarpistole; B 27 (Südwest Nordost) [Göttingen-Roringen]"


    10.1341100,51.5666400, "[37136] (D Blitzer mobil 70) Radar; Lichtschranke; B 446 (Südwest Nordost) [Radolfshausen-Seeburg]"


    10.2125600,51.5156000, "[37115] (D Blitzer mobil 70) Radar; L 569 (Ost West) [Duderstadt-Westerode]"


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo (TL).,


    willkommen im Forum :D


    Leider ist die beschriebene Methode, also zunächst die Eingabe eines Zwischenziels und der Wechsel zum nächsten Zwischenziel, wenn das vorherige erreicht ist, die einzige Methode unter D6, die zuverlässig funktioniert. Wenn Du statt dessen die Anweisungen von D6 ignorierst und die Strecke fährst, die Dir besser gefällt, nervt D6 über lange Strecken mit Wende-Anweisungen, um Dich auf die ursprünglich berechnete Route zurück zu schicken.


    Gruß


    Eichsi :)

    Hallo Philip,


    willkommen im Forum :D


    Deine Koordinaten stimmen nicht. Der Nordwesten von Schläfrig-Holzbein liegt knapp unter dem 9. Längengrad, Niebüll z.B. hat die Koordinaten 8.826/ 54.785.
    Vorschlag: Such doch bitte mal in Google Earth den Blitzer, ganz unten links auf der Seite werden Dir der genaue Längen- und Breitengrad der Position angezeigt, auf der Dein Mauszeiger gerade ist.


    Gruß


    Eichsi :)