Beiträge von michelwald

    Hmmmm,


    bei mir ist es so: meine individuellen POIs waren nach dem Kartenupdate alle weg (Karte ist auf meinem Androiden auf der SD-Karte). Nachdem ich meine Datenpaare (jeweils POI_Name.ovr und POI_Name.btm) wieder auf das Smartphone in den Kartenordner kopiert hatte, sind alle wieder vorhanden, werden jedoch auf der Karte als winzige icons angezeigt, nicht mehr ablesbar, aber weiterhin ansteuerbar usw. Auch die serienmäßigen POIs von TomTom sind davon betroffen, z.B. Restaurants oder Parkhäuser. Sehr merkwürdig.


    Hat TomTom hier etwas an der pixelgröße der Icons geändert, müssen meine eigenen icons nun nicht mehr 22*22 pixel groß sein, sondern ein neues Format haben?


    Herzlichen Dank für Eure weiterhelfenden Antworten


    Michelwald

    Ich habe die neue TomTom Europakarte 930 auf meinen Androiden (Galaxy S4) eingespielt und sehe nun meine POIs (wie vorher auch, Dateipaare mit gleicher_name.ovr und gleicher_name.btm, wobei die bitmap 22 mal 22 pixel hat) nur noch ganz ganz winzig. Ist das ein lokales Problem bei mir oder habt Ihr das auch festgestellt?

    :thumbsup: Es funktioniert!


    So habe ich es gemacht:


    die R-Link SD Karte aus dem Renault R-Link System entnehmen und erst mal die darauf befindlichen 2 oder 4 Dateien (Achtung, nur sichtbar, wenn der Dateiexplorer auch Systemdateien anzeigt, sonst erscheint die Karte leer) mit den Namen Tomtom.000, Tomtom.001, Tomtom.002 und Tomtom.003) auf dem PC sichern !! Nach meinen bisherigen Informationen ist ein Klonen der kompletten SD-Karte nicht möglich wegen dem Rechteverwaltungssystem von Renault.


    Danach diese Speicherkarte am heimischen PC mit POIBase "verheiraten".


    Dann mit POIBase die gewünschen "fertigen" POIs von POIBase sowie eventuell eigene privat angelegte POI-Kategorien (das geht auch mit POIBase) in die Überspielliste aufnehmen und in einen Ordner des PCs einspielen, bei mir z.B. C:\Renault


    Dort findet Ihr dann diverse Dateipaare eurer ausgewählten POI-Kategorien, immer name.ovr und name.bmp (*.ovr sind die Koordinaten der POIs im TomTom lesbaren Format und *.bmp ist das zugehörige icon mit Bittiefe 24 und 22 mal 22 pixel)


    Nun manuell mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu jeder POI Kategorie ein weiteres icon (das gleiche Symbol) anfertigen, diesmal mit den Eigenschaften Bittiefe 24 aber 44 mal 44 Pixel, die zugehörige Datei muß heißen name_X2.bmp. Das kleinere icon taucht später auf der Landkarte im navi auf am richtigen Ort, das zweite größere icon wird wohl später auf dem Navi-Bildschirm links oben angezeigt, wenn man den POI z.B. ansteuert oder wenn man sich davor warnen lassen will. Ob dieser Schritt tatsächlich notwendig ist, wenn man nur die POIs angezeigt bekommen will, weiß ich noch nicht. Zusammenfassend habe ich nun in einem Verzeichnis auf dem PC immer Drillinge der Form: name.ov2 name.bmp und name_X2.bmp


    POIBase zeigt in der aktuellen Version (siehe das Posting von Tobias weiter oben) ein Video, das die folgenden Schritte zeigt. Der Direktlink auf den R-Link Explorer funktioniert z.Z. noch nicht.


    Nun das Programm R-Link Explorer downloaden und starten. Es ist ein Datei Explorer, der linux Dateien auf dem Windows Rechner manipulieren kann. Nähere Infos gibt es in einem französischen Forum.


    Nun im R-Link Explorer im rechten Fenster auf die SD-Karte navigieren (dazu gibt es links oben im R-Link Explorer einen eigenen Button mit grün) und dort die Datei Tomtom.000 öffnen, die anderen Dateien lassen sich nicht öffnen.


    Dort erscheint wieder wie schon unter windows gewöhnt diverse verzeichnisse, ihr müßt den Ordner suchen, in dem Eure Landkartendaten sind, ich habe die Europa-Karte, deshalb heisst dieser Ordner Europa. Dort seht Ihr neben vielen Dateien wahrscheinlich auch mindestens zwei dieser Drilling Dateien (s.o.), bei mir die Renaulthändler sowie die Renault-Truck Händler in Europa.


    Im R-link Explorer nun im linken Fenster zu dem die POIs enthaltenen Verzeichnis navigieren (also bei mir z.B. zu C:\Renault), dort alle Drillinge markieren und in das rechte Fenster hinüberziehen / Kopieren.


    Unter R-Link Explorer kann jeder Datei eine UID sowie eine GID zugeordnet werden, hier habe ich nichts verändert, überall in meinen individuellen POIs steht dort 0, nicht 5015 wie bei den vorgegebenen POIs (ich kann kein Linux und ich weiß nicht, was das ist, aber nichts machen, funktioniert trotzdem).


    Dann wichtig die geöffneten linuxdateien schließen, dazu gibt es einen eigenen Button (oben gleich neben dem Öffnen-Button, diesmal mit rot), nicht den Quit-Button dazu verwenden.


    Dann R-Link Explorer beenden.


    Nun die SD-Karte am PC sauber über das Betriebssystem auswerfen und danach entnehmen.


    Nun ein Einschub, den ich mache ohne genau zu wissen ob er tatsächlich notwendig ist, wenn Ihr Probleme habt, probiert es aus:


    nach dem Abmelden der SD-Karte vom PC diese erneut im PC einführen und R-Link Toolbox starten. Wahrscheinlich kommt sofort die Meldung: Karte auf neuestem Stand oder so. Ich gehe dann in der toolbox auf Einstellungen, danach "denkt" die Toolbox, es ist eine neue SD-Karte und startet ein Testprogramm, das so 15 Sekunden läuft, während sich eine "Eieruhr" dreht. Dann kommt die Meldung: Karte auf neuestem Stand oder ähnlich.


    jetzt die SD-Karte bei Windows abmelden und aus dem PC herausnehmen, jetzt geht es weiter:



    Raus zum Auto, Auto anlassen, am Navibildschirm erscheint: Keine Karte gefunden.


    Motor laufen lassen, Navisystem ausschalten mit dem Druckknopf bis nur noch die Uhrzeit angezeigt wird.


    Nun die SD-Speicherkarte in den Leseschlitz einführen und dann Navisystem wieder einschalten.


    Am Bildschirm sollte nun erscheinen: Karte wird geladen.


    Achtung hier, laut dem französischen Forum kann es laaaange dauern (bis zu 20 Minuten oder mehr), bis der Ladevorgang der Karte abgeschlossen ist, deshalb sollte der Motor laufen, weil das System sonst vorher abschalten könnte. Bei einem Poster dort las er sogar die ganze Zeit: keine Karte gefunden, obwohl ohne sichtbares feedback im Hintergrund doch die Karte geladen wurde. Also eventuell Geduld.


    Nun sollten die neuen POIs auf dem Navibildschirm sichtbar sein, Ihr könnt die dann wie die anderen POI-Kategorien ein- und ausschalten, ansteuern usw.


    Bei mir funktioniert das nun bis zu diesem Punkt. Noch weiß ich nicht, wieviel POI-Kategorien maximal vom System verarbeitet werden und wieviele POIs maximal pro Kategorie möglich sind und ob auch Sonderzeichen in den POI-Kategorie-Namen möglich sind oder zu Fehlern führen.


    Laut dem französischen Forum kann man sich auch (optisch und akustisch) warnen lassen vor den eigenen POIs, dann benötigt man noch zu den jeweiligen Drillingen eine sounddatei name.ogg. Hier habe noch nichts getestet, ich brauche das zur Zeit nicht.


    Gute Fahrt an Eure richtigen Ziele


    Michelwald


    PS: Über den R-Link Explorer sind die Dateien auf der SD-Karte alle gut sichtbar und laden zum Herumspielen ein, z.B. das eigene Auto als Foto darstellen und was weiß ich nicht alles, vielleicht lassen sich sogar Android-Apps dort installieren. Wagemutige Tester / Tüftler sind gefragt :D

    Eine Zwischenmeldung: mit diesem R-Link Explorer habe ich nun gelernt, die SD-Speicherkarte des R-Link zu öffnen und dort im Kartenordner meine POI-Dateien einfügen zu können, nächster Schritt ist nun das Testen, ob die POIs am Bildschirm im Auto einschaltbar, sichtbar und ansteuerbar sind. Dazu komme ich eventuell erst Anfang nächster Woche, also bitte etwas Geduld.

    Ergänzung:


    ich habe eben noch folgenden fehler bei mir gefunden:


    die Renault Speicherkarte war auf read only gesetzt, ich habe den kleinen Schiebeschalter umgeschaltet und den Ladevorgang noch einmal wiederholt:


    auch diesmal erkennt POIBase nicht die Speicherkarte I:


    nach dem erfolgreichen Laden der POIs in das verzeichnis C:Renault kommt erst ein fenster von Euch: Weitere Schritte


    da klicke ich drauf und finde nun neben dem button ok den button R-Link Explorer starten. Darüber im Fenster das Video.


    Nur passiert nichts beim Anklicken von R-Link Explorer, die Taste ist auch grau und nicht farbig hinterlegt.


    Auf der R-Link-Speicherkarte finde ich eine Datei POIBase.ini mit 0 byte Inhalt. Wenn ich die nicht vor dem erneuten Einlegen der Karte im uto selbst weglösche, bekomme ich die Fehlermeldung, dass keine Karte gefunden wird. R-Link scheint diese karten zu prüfen auf Konsistenz mit ihren eigenen Inhalten, eventuell erlauben sie keine weiteren dateien auf der karte (?).


    ich hoffe, dass die karte nach dem Löschen von POIBase.ini ordnungdsgemäß startet :)


    Beste Grüße

    Hallo Tobias,


    hier meine Ergebnisse:


    POiBase beta installiert
    PoiBase Einstellungen zurückgesetzt
    PoiBase neu angemeldet
    R-Link Speicherkarte in den Leseschacht eingeführt
    PoiBase suchen lassen, findet Renault R-Link auf Laufwerk I:
    meine beiden Test POI Dateien ausgewählt und aktualisieren lassen
    PoiBase bietet mir wieder alle vorhandenen Laufwerke ausser I: an
    ich wähle C: und finde dort einen Ordner Renault mit den beiden POI-Dateien (jeweils name.ovr und name.bmp)
    soweit also ok
    nun bietet mir POIBase "weitere Schritte oä" an
    ich finde ein Video
    mit Stop und Go kann ich es erkennen:
    Mittels einem Programm R-Link Explorer öffnet Ihr wohl die Datei TomTom.000 und kopiert dort die POI-Dateien in den Kartenordner (wie bei den älteren TomTom-Programmen üblich), das habe ich soweit verstanden, aber:


    Woher bekomme ich / finde ich diesen R-Link Explorer, der offensichtlich die Linux-Dateistruktur öffnen und bearbeiten kann??


    PS: Unter ProgramData -> POIbase finde ich keine ErrorLog.txt Datei, das ist doch schon mal eine gute Nachricht oder?


    Beste Grüße

    Hallo Tobias


    zum Renault R-Link


    ich habe jetzt folgendes getestet:


    Neuen Nutzer angelegt
    Letztes Update von PoiBase installiert
    mit POIBase eine neue private POI-Kollektion angelegt mit zugehörigem icon, wird sauber bei Euch importiert / hochgeladen und erscheint dann in meiner privaten POI-Kollektion.
    POIBase gestartet
    die SD-Card aus dem Renault R-Link am PC installiert, wird von PoiBase als Renault R-Link in meinem Fall auf Laufwerk I: erkannt, soweit ok
    Dann zwei POI Kategorien zum Aufspielen ausgewählt, einmal meine private Kategorie s.o. sowie eine von Euren kostenlosen, hier Restauranttips D, in der Summe sind das 1730 POIs
    Dann den button aktualisieren gedrückt, das Programm lädt, der grüne Balken wandert nach rechts.
    Dann kommt ein dropdown-fenster von Euch mit der Auflistung meiner gerade verfügbaren Laufwerke von C: D: E: F: und H:, aber nicht das Laufwerk I: in dem die SD-Karte von Renault steckt.
    Egal welches ich jetzt von den angezeigten Laufwerken wähle, es gibt eine rote Fehlermeldung, dass der Sync nicht funktioniert hat.


    Mache ich was falsch oder wie sollte es weitergehen ab diesem Schritt?


    beste Grüß

    hallo Tobias, ich habe folgenden Beitrag in einem Forum gefunden:


    R-Link und individuelle POIs


    Bei TomTom ist es wohl möglich, im Ordner der jeweiligen Karte (z.B. Europa) POI-Daten in Form von individueller_name.ovr und zugehörige individueller_name.btm (44*44 pixel ?) abzulegen. Diese sind dann problemlos auf der Navigations-Karte anzeigbar, ansteuerbar, editierbar usw.


    Bei dem R-Link System vermute ich eine Abkopplung von TomTom zu Renault. Auf der Speicherkarte meines neuen Renault mit R-Link (8 GB groß) sind lediglich wenige Dateien mit den Namen tomtom.000, tomtom.001 usw. abgespeichert, die mit windows Werkzeugen nicht bearbeitbar (?) sind. Unter Linux (s.o. den link) lassen sie sich offensichtlich öffnen und ergänzen.


    jetzt sind Eure Programmierkenntnisse gefragt


    Beste Grüße und Dank für Eure Arbeit


    Michelwald

    Renault hat sich jetzt wohl weiter von TomTom getrennt und verwendet in den neuen Fahrzeugen Clio, Captur, Elektroautos etc) ein auf TomTom basierendes System namens R-Link. Dieses scheint für Windows Benutzer nicht mehr zugänglich zu sein (so wie noch das Renault Carminat System), mittel Linux ist wohl ein Zugang möglich, um individuelle POIs aufladen zu können, jedoch umständlich und fehlerträchtig.


    Also schreit das Ganze nach POIbase und einem quasi automatisierten Zugang.


    Besteht Hoffnung, liebe POIbase-Programmierer, dass Ihr hier absehbar auch eine Lösung anbieten werdet?


    Gerne höre ich eine aufmunternde Antwort


    Michelwald

    Hallo Ihr, die Ihr mehr wisst


    Ich habe einen drei Jahre alten Renault mit dem TomTom Carminat System, bei dem ich problemlos meine individuellen POIs (als name.ovr und name.jpg) auf der Speicherkarte abspeichern und dann anzeigen und ansteuern kann, z.B. für geocaching.


    Nun steht ein neuer Renault (Clio) an mit dem TomTom Live System (R-link nennt das wohl Renault dann).


    meine Frage: Ist das System genauso offen für individuelle POIs oder kann ich dann nur noch POIs von TomTom verwenden?


    Besten Dank für Eure Antworten


    Michelwald