Beiträge von Casparkopf

    Ich habe den aktuellen POI-Warner installiert - auch das Update für TTN 5 (also 5.1) - kann aber leider keine POI-Auswahl durchführen. Beim Start wird mir *D Notdienste offeriert (kann auch die unterschiedlichen POIs auswählen), wechsle ich in einen andere Kategorie, erscheinen keine Auswahlmöglichkeiten und ich bekomme den sinngemäßen Hinweis, dass ich vielleicht nicht mit dem Internet verbunden bin. Wechsele ich zur Quelle www.poihandler.com gibt es keinerlei Probleme - das heißt, ich bin definitiv mit dem Internet verbunden. Was sich auch an anderer Stelle beweisen ließe - Explorer, Avantgo usw.


    Hat noch jemand das Problem?

    Ja ich habe diese Mails auch bekommen - allerdings waren Sie mit einem Juni-Datum versehen, weshalb ich auch erstmal suchen musste, wo sich die neuen Mails im Client versteckt hatten.


    Ich denke, da war vielleicht jemand von der Buchhaltung im Urlaub - der jetzt erst seinen Rechner wieder eingeschaltet und irgendeine Routine ausgelöst hat. Spricht natürlich nicht für professionelles Handling, aber passiert eben ...

    Wo wir schon bei den ketzerischen Äußerungen sind: Wenn ich Betreiber eines Blitzers wäre - egal ob Kommune oder Polizei - würde ich die Datenbank mit soviel falschen Blitzern füttern, dass die Leute das Ding abschalten bzw. die echten Warnungen auch nicht mehr ernst nehmen.


    Aber im Ernst: Ich habe mein Blitzerdaten-Abo auch nicht mehr verlängert und pflege auch keine Blitzer mehr ein. Erstens, weil ich ohnehin meist korrekt zu fahren versuche, andererseits weil ich inzwischen ein Problem damit habe, dass irgendwelchen rasenden Vollidioten nun auch noch von mir die nötigen Informationen gegeben werden, damit sie nicht erwischt werden. Ich bin jedenfalls froh über jeden Raser, der mal für einen Monat aus dem Verkehr gezogen wird und mich als Radler nicht über den Haufen fahren kann.

    Hast wirklich recht - man ist immer verleitet seine Tipps nochmal zu geben, obwohl die schon anderer Stelle stehen - aber vielleicht kann irgendein Moderator mal eine Zusammenfassung machen - meiner Beobachtung nach dreht sich wirklich alles um die gleichen elementaren Schwerpunkte bei TT5:


    1. GPS-Empfang
    2. Erkennung der GPS-Hardware
    3. Kompatibilität mit POI-Warner und Outlook-Kontakten bei älteren PPCs
    3. Angeblich fehlende Funktionen (vorneweg: Offlineroutenplanung)


    Der Rest der Diskussion ist meines Erachtens nach philosophischer Natur. Da muss man dann wirklich stöbern, wenns einen interessiert.

    Also ich glaube, dass die meisten Leute ohnehin nicht wissen, wie hoch oder niedrig ihre Durchschnittsgeschwindigkeit auf den unterschiedlichen Straßentypen ist. Meiner Erfahrug nach auf jeden Fall deutlich unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Hinzu kommt, dass der Ausbau einzelner Straßenarten, wie TomTom 3 sie definiert hatte, sowohl innerhalb Deutschlands als auch im Vergleich zum Ausland, komplett unterschiedlich ist.


    Spannender wäre eine Art selbstlernendes System, dass die Fahrweise des Benutzers permanent analysiert und daraus ein Profil erstellt, dass mit der Selbsteinschätzung aus TT3 relativ wenig zu tun haben dürfte - wer gibt sich schon gern die Blöße, auf der Autobahn durchschnittlich 110 km/h zu fahren. (In Ländern mit Geschwindigkeitsbeschränkung fällt einem das schon leichter ;))


    Sich auf Strecken über 300 km auf TomTom Berechnungen zu verlassen - egal in welcher Version - ist sowieso grob fahrlässig, da schafft nicht mal die Bahn Punktlandungen und die hat in der Regel freie Fahrt.


    Übrigens: Manchmal hilft schon eine richtig gestellte PPC-Uhr, um die Ankunftszeiten halbwegs korrekt zu haben ... schon mal kontrolliert?

    Wenn Du mutig genug bist, programmierst Du Deinen GPS-Empfänger um - z.B. mit GPSMaus oder Winfast Navigator, die gibt es beide gratis zum Download. Es gibt dort zwei NMEA-Signale (GSV und GSA), die mit dem Wert "5" belegt sind. Diese Werte bestimmen offensichtlich, ob TomTom das Signal als verwertbar mit einem Balken würdigt oder nicht. Diese Werte habe ich also auf "1" gesetzt. Danach bekam ich sofort Sat-Balken. Lustigerweise konnte ich auch ohne Balken navigieren, was angesichts der im GPS-Status angezeigten Fixes auch kein Wunder war.


    Achtung: Bevor Du die Programme verwendest, schaue Dir die Workshops bei pocketnavigation.de an, eine fehlerhafte Programmierung kann Deinen GPS-Empfänger lt. Programmentwickler unbrauchbar machen! Wenn es aber einmal geklappt hat und Du die Sache durchschaust, dürftest Du auch vor weiteren innovativen Ideen von TomTom gefeit sein.


    Wie gesagt, ich bin kein Experte und schildere hier nur meine Erfahrungen - ich habe eine Destinator-Kabel-Maus umprogrammiert!


    Ich weiß, dass das eigentlich ein TomTom-Skandal ist - aber was nützt alles aufregen!

    Wenn Du mutig genug bist, programmierst Du Deinen GPS-Empfänger um - z.B. mit GPSMaus oder Winfast Navigator, die gibt es beide gratis zum Download. Es gibt dort zwei NMEA-Signale (GSV und GSA), die mit dem Wert "5" belegt sind. Diese Werte bestimmen offensichtlich, ob TomTom das Signal als verwertbar mit einem Balken würdigt oder nicht. Diese Werte habe ich also auf "1" gesetzt. Danach bekam ich sofort Sat-Balken. Lustigerweise konnte ich auch ohne Balken navigieren, was angesichts der im GPS-Status angezeigten Fixes auch kein Wunder war.


    Achtung: Bevor Du die Programme verwendest, schaue Dir die Workshops bei pocketnavigation.de an, eine fehlerhafte Programmierung kann Deinen GPS-Empfänger lt. Programmentwickler unbrauchbar machen! Wenn es aber einmal geklappt hat und Du die Sache durchschaust, dürftest Du auch vor weiteren innovativen Ideen von TomTom gefeit sein.


    Wie gesagt, ich bin kein Experte und schildere hier nur meine Erfahrungen - ich habe eine Destinator-Kabel-Maus umprogrammiert - keinen CF-Card-Empfänger!

    GPSMaus ist mir leider etwas suspekt - hab damit schon mal meinen Empfänger lahmgelegt - Dank Winfast Navigatir hab ich ihn dann wiederbelebt - deshalb mein Urvertrauen zu WinFast in heiklen Fällen!

    Im Grunde habe ich kein Problem damit, dass TomTom seine Produkte jetzt quasi gleichschaltet und in der Funktionalität vereinheitlicht - auch wenn dabei einige spezielle Features auf der Strecke bleiben.


    Die Lieblosigkeit, mit der man sich durch TT5 kämpfen muss, um erste Navigations-Erfolge zu haben, lässt allerdings eher vermuten, dass diese kleinen Navi-Boxen über kurz oder lang das Kerngeschäft von TomTom darstellen sollen. Es ist eben viel aufweniger die ganzen möglichen Kombinationen von PDAs und GPS-Empfängern zu brücksichtigen, als einen Komplettkasten zu betreuen, der bei allen Nutzern gleich aussieht.


    Ich glaube, wir sollten uns darauf einrichten, dass es TomTom6 nur noch im Bundle mit vereinheitlichter Hardware geben wird. Dass man uns mit dem TT5-Upgrade die Maps of Western Europe geradezu nachgeworfen hat, war vermutlich nur das Trostpflaster vor der schlechten Nachricht zur nächsten Cebit.


    (Mich hat das Upgrade auf TT5 jedenfalls knapp einen Tag gekostet und wenn ich mir die Forenbeiträge so angucke, gibt es die Überraschungen erst im nächsten Alltagseinsatz ... Warum fall ich Dumkopf immer wieder drauf rein und kann nicht bis zum ersten Update warten?)

    Also, ich hab den TT5-Sketch jetzt gerade mal mit meiner Original-Destinator-Maus durchgespielt - ohne Umprogrammierung auf NMEA ging da gar nix. Die Standardeinstellungen von GPSMaus für Sirf-Mäuse unter TomTom sind insofern wenig hilfreich als das sie das Anzeigen der Sat-Balken komplett unterbinden, obwohl die Navigation anstandslos funktioniert. Mit WinFast Navigator hab ich dann die beiden 5-er-Werte (GSV und und GSA-Protokoll) auf 1 zurückgesetzt - jetzt werden auch die Empfangsbalken angezeigt. (Ohne Mäusekino gehts eben nicht :])

    Ich denke, das Problem tritt immer auf, wenn POIs nicht mehr existieren (alte Filme z.B.) oder neu benannt oder verschoben wurden. Das ist wirklich ärgerlich, die Struktur sollte wirklich nicht ständig umgeschmissen werden. Immerhin handelt es sich um einen kostenpflichtigen Dienst, da erwartet man eine gewisse Zuverlässigkeit!

    Detailkarten 1:50.000 und 1:25.000 gab es, hatte ich mir auch zum Wandern geholt, allerdings sind die nun widerum zum Autofahren eher ungeeignet. 1:100.000 wäre eine ziemlich gute Größe gewesen, bei 1:200.000 fehlten doch jede Menge Straßen und Sträßchen. Die 1:200.000-Karte wirkte richtiggehend leer ...

    Dass die Sandisk-Karten nicht die schnellsten sind, ist ja leider nicht zu bestreiten, allerdings habe ich inzwischen festgestellt, dass Kartengrößen bis 170MB offensichtlich noch recht gut zu handeln sind. Praktisch heißt das, dass Frankreich und Deutschland auf eine schnelle Karte gehören (bei mir Toshiba), während man die anderen Karten noch ganz ordentlich auf einer langsameren Sandisk platzieren kann (Scandinavien und Italien sind bei mir jedenfalls noch akzeptabel schnell, wenn ich keine Sondereinstellungen vornehme).