Beiträge von Eumel153

    Die neueste Version ist die 5.00.60.


    Die gibt es aber nur auf den Taiwan Servern von Garmin. Aus der 5.00.50 und der 5.00.60 muss man sich dann die eigene zusammenstellen.


    Ob Dir diese Version etwas bringt, dass mußt Du selbst entscheiden.


    Es wurde scheinbar der Import von GPX Dateien verbessert. Ansonsten gab es nur Verbesserungen für S60v5 Geräte.


    VG

    Es wäre günstig, wenn Du für die Experten ein Log hier reinstellen könntest.


    Den Logger kannst Du auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das müsste mit der beiliegenden Software gehen (GPSView) oder mit dem Programm bt747.


    Danach solltest Du beim Logger den Akku entfernen und ihn am Besten mal über Nacht ohne Akku liegen lassen. Ich weiß nicht, ob das bei diesem Logger etwas bringt aber bei machen Loggern soll es etwas gebracht haben.


    Bei der iblue 747a+ hatte ich solche Aussetzer jedenfalls noch nicht.


    Das Rücksetzen auf die Werkseinstellungen würde ich aber auf jedenfall mal machen. Dann sollest Du Dir den aufgezeichneten Track mal ansehen. Gab es vor diesen Aussetzern schon Ungenauigkeiten oder fällt am Track etwas besonderes auf, z.B. größeren Abweichen zum eigentlich gefahrenen Weg ?


    Viele Grüße

    Die Windows Mobile Version scheint in dieser Beziehung sehr beschnitten zu sein. Daher gibt es dafür wohl keine Hilfe mehr.


    Viele Grüße

    Das war meines Wissens immer so.


    Man muß es ein paar mal testen aber dann kann man auch in einer Notlage schnell nach einer Umleitung suchen lassen. Gerade auf der Autobahn ist das schön. Man muß nur schätzen, wie lang der Stau auf der Autobahn ist, sonst wird das nichts mit einer sinnvollen Umfahrung.


    Viele Grüße

    Gute Einstellungen für diesen Logger zu finden ist gar nicht so schwer. Es gibt ja nicht viele :)


    Trotzdem sollte man sich einige Gedanken über den Einsatzzweck machen.


    Alle 5 sec. und > 2 KM/H halte ich z.B. für nicht so gut. Hier wird nämlich alle 5 sec geloggt und dann noch einmal zusätzlich sobald man sich über 2 Km/h bewegt. Bei 3 Hz sind das dann 3 Logpunkte/sec. .


    Diese Einstellung bedeutet eben nicht, dass bei einer Bewegung > 2 Km/h alle 5 sec. ein Logpunkt gesetzt wird.


    Man sollte sich also zuerst überlegen : Navigation ja/nein


    Wenn man keine Navigation betreiben will, dann ist es einfach. Als Radfahrer/Fußgänger kann man einfach den Logger auf 1 Hz stellen und dann z.B. > 2km/h loggen lassen. Das würde bedeuten, dass bei einer Bewegung > 2 Km/h alle 1 sec. ein Logpunkt gesetzt wird.


    Will man den Logger auch für die Navigation verwenden, dann ist meiner Meinung 1 Hz zu wenig. Da hängt der Logger bei einem Naviprogramm doch teilweise ziemlich hinterher.


    Hier sollte man den Logger auf 3 Hz stellen. Hier ist das Problem, dass bei einer Einstellung > 2 Km/h 3 Logpunkte/sec. aufgezeichnet werden. Selbst im besten Fall ist der Logger nach ca. 9 Std voll (wenn man die Sat Daten mit aufzeichnet sogar nach ca. 3 Std.)


    Ich habe gute Erfahrungen mit folgender Einstellung gemacht : Abstand 10 m. Das bedeutet, dass alle 10 m ein Logpunkt gesetzt wird. Damit bekommt man einen Track mit wenig oder keinen Ausreißern, man bekommt bei einer Pause keine Punktehaufen und trotzdem wird der Track ziemlich realitätsnah abgebildet. Natürlich kann man entsprechend der eigenen Bedürfnisse auch 5m, 15m oder 20m wählen.


    Für einen längere Autofahrt ist diese Einstellung aber weniger geeignet.


    Dein Track ist übrigens meiner Meinung nicht typisch für die iblue 747 a+. Du solltest den Logger noch einmal zu Fuß testen. Du solltest ihn in der Hand halten oder eine ähnliche Position und der Logger sollte freie Sicht zum Himmel haben.
    Bei einem 2. Test kannst Du den Logger wieder in die Hose stecken. Dabei sollte die Oberseite (dort wo der Knopf für die manuelle Logauslösung sitzt) nach außen zeigen. Dort sitzt die GPS Antenne.
    Außerdem solltest Du vor Testbeginn den Logger ca. 10-15 min. mit freier Sicht zum Himmel liegen lassen. Der Fix ist zwar schon nach ca. 1-2 min. vorhanden, die max. Genauigkeit hat der Logger aber erst nach ca. 10-15 min. Für den Test sollte man diese Zeit warten, um Fehlerquellen auszuschließen.


    Viele Grüße

    Kleine Kinder brauchen eine persönliche Betreuung auf dem Schulweg. An den ersten Schultagen möglichst durch die Eltern, dann zunehmend durch Nachbarn oder Bekannte, schließlich durch eine Gruppe mit Mitschülern, die immer zusammen gehen muss.

    Ich weiß ja nicht wie es bei Dir war aber wenn ich mich richtig erinnere, dann bin ich ab ca. mitte der 1. Klasse alleine mit dem Bus zur Schule gefahren. Es kann auch die 2. Klasse gewesen sein. Und ich halte meine Eltern nicht für verantwortungslos.


    Größere Kinder brauchen Vernunft, Verantwortungsbewusstsein, Selbstbewusstsein und vor allem Vertrauen - aber keine GPS Überwachung.

    Richtig. Was sind aber größere Kinder ? In der 1. Klasse, der 2. oder 6. ? Nicht umsonst habe ich geschrieben, dass so etwas nur in einem engen Rahmen stattfinden sollte. Glaubst Du wirklich, dass sich Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren der Konsequenz eines GPS Trackers bewußt sind und dadurch in ihrem Selbstbewußtsein eingeschränkt werden ? Ich behaupte mal, nein.


    Das bedeutet aber wieder, das Problem ist nicht der GPS Tracker, sondern das verantwortungsvolle Handeln der Eltern. Und das beginnt nicht beim GPS Tracker


    Eine Problematik bleibt aber. So ein System verleitet verantwortungslose Eltern dazu, dieses System über einen bestimmten Zeitpunkt hinaus weiter einzusetzen. Von daher wäre es vermutlich besser, wenn die GPS Tracker zu keinem Massenmarkt werden. Sonst werden vermutlich in erster Linie diejenigen Eltern das System einsetzen, denen es wirklich um ständige Aufenthaltskenntins der Kinder geht.


    Aus eigener Erfahrung kann ich jedenfalls guten Gewissens behaupten, dass ich in meiner Kindheit und Jugend in einige Situationen gekommen bin, wo ein solcher Tracker ein wirklicher Sicherheitsgewinn gewesen wäre. Das sollte jetzt aber nicht missverstanden werden, dass ich ein eindeutiger Verfechter dieses Systems bin.


    Übrigens: Was ist gefährlicher: Wenn dein Kind 200 m Umweg macht, um was Süßes am Kiosk zu kaufen, oder wenn dein Kind 5 Meter vom Weg abkommt - und dadurch nicht mehr auf dem Bürgersteig, sondern auf der Straße läuft?

    Ich glaube das hat auch niemand bestritten. Im Gegenteil. Ich z.B. habe deutlich gemacht, dass es nicht um totale Überwachung gehen darf. Auch ist wohl jedem klar, der sich etwas mit dem Thema GPS beschäftigt, dass so ein GPS Tracker die Sicherheit im Straßenverkehr nicht verbessert.


    Marcus
    Der Link war sehr interessant. Wobei mich dieses System mehr für unseren Hund interessieren würde. Diebstahl oder Entführung kann dieses System natürlich nicht verhindern aber bei meinen Fahrrad Touren kann dieses System schon von Vorteil sein, wenn ich zu weites Entfernen nicht rechtzeitig bemerke oder wenn der Hund mal einem Wild nachjagt.


    VG Carsten

    Ist denn Handy-Ortung so einfach möglich (rechtlich) ? Es wäre nicht gerade hilfreich, wenn man erst eine Vermisstenanzeige erstatten müßte und die Polizei dann irgendwann einen Tag später die Handy-Ortung veranlassen würde.


    Sollte das jedenfalls relativ einfach zu realisieren sein, dann wäre es auf jedenfall eine Überlegung Wert. Man sollte sich aber auch darüber im Klaren sein, dass dem Kind im Zweifelsfall das Handy vermutlich als erstes abgenommen wird. Einen GPS-Tracker würde man dahingehend weniger vermuten.


    Ob dieser Zugewinn an Sicherheit den Eingriff in die Persönlichkeitsrechte überwiegt, steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt.


    VG

    So dumm finde ich die Idee gar nicht. Abgesehen davon, dass die Umsetzung gar nicht so einfach sein dürfte.


    Wenn es um dieses Thema geht, dann verfällt die eine Gruppe immer in den Überwachungswahn und die andere Gruppe sieht sofort die Freiheitsrechte in Gefahr. Es gibt wie so oft einen "guten" Kompromiss.


    1.) Man sollte berücksichtigen, dass es keine Garantie für korrekte Positionsbestimmung gibt, z.B. Gebäude, Jacke oder Schultasche vergessen, usw. hope68 hat ähnliches angedeutet. Man sollte also nicht sofort in Panik verfallen.


    2.) Ich würde z.B. mein Kind nicht zwingen, sondern es einfach bitten, diesen Tracker zu tragen und auch erklären warum und was das ist.


    3.) Ich würde z.B. mir persönlich klare Grenzen und Rahmenbedingungen setzen, wann, wofür und wie lange ich diesen Tracker einsetzen möchte. Eine Möglichkeit wäre z.B. bis zur 2. , 3. oder 4. Klasse.
    Eine Alter also, wo verantwortungsbewusste Eltern ihren Nachwuchs ohnehin nicht unkontrolliert von zu Hause weggehen lassen. Natürlich darf man nicht gleich in Panik verfallen, wenn das Kind mal andere Weg geht. Es sollte ja schließlich weder um die totale noch um Überwachung im Sekunden Takt gehen. Und trotzdem hätte man einen Anhaltspunkt für den mögelichen Aufenthaltsort des Kindes, wenn es sich mal verlaufen hat, wenn es doch mal mit einem Fremden mitgegangen ist oder anderen Dingen, die einem Kind so passieren kann.


    Hier sind wieder die Eltern gefordert, wie verantwortungsbewusst mit diesem Thema umgegangen wird. Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass es Überwachung schon früher und ohne GPS Tracking gab. Z.B. wenn die Kinder immer pünktlich und gemäß ihres Stundenplans zu Hause sein mußten. Wenn nicht, dann gab es riesigen Ärger.


    Das sind jetzt nur in paar Überlegung zu diesem Thema und es kann gut sein, wenn man sich näher damit beschäftigt, dass man feststellt, dass die Praxis schwerer ist, als es sich in der Theorie den Anschein hat und man daher wieder die Finger davon läßt. Und ich meine nicht die technischen Fragen.


    Bei der Umsetzung dürfte es auch nicht viel einfacher sein. Entweder braucht man einen GPS-Tracker mit GSM Modul, dass die Position in bestimmten Abständen per z.B. SMS sendet. Es gibt aber auch Systeme aus dem KFZ-Bereich. Da kann man wohl über das Internet die Position verfolgen aber da wird auch eine (nicht unbeträchtliche) monatliche Gebühr fällig. Ich glaube mal gehört zu haben, dass es solche Systeme schon im (Haus-)tierbereich gibt.


    Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass der Grad zwischen Aufsicht und Überwachung schmal ist.


    VG

    Zitat

    Original von karomue
    Vielen sind meine Berichte zu langatmig, zu wenig auf das was ein User braucht reduziert. Ich kann mich aber dieser Meinung irgendwie nie so richtig anschließen.


    Es ist ja leider bekannt, dass einige Leute immer etwas auszusetzen haben, egal wie und was man gemacht hat.


    Ist der Bericht kürzer und haben sich die Leute dann evtl. etwas eingearbeitet, dann fehlen einige Details und der Bericht könnte ausführlicher sein, wenn der Bericht aber länger wird, dann ist er wieder zu ausführlich.


    In meinen Augen gibt es daher an der Länge überhaupt nichts auszusetzen. Zumal der Bericht ein Inhaltsverzeichnis hat und auch gut strukturiert ist. So kann sich jeder das für ihn wichtige Thema heraussuchen.


    Im Gegenteil. Bei den letzten Diskussionen ist viel mehr deutlich geworden, dass sich die Mäuse im Wesentlichen "nur" noch durch Details unterscheiden, bzw. durch die Empfangsqualität bei immer schlechteren Bedingungen. Diese Details kann man aber nicht mehr in ein paar Sätzen beschreiben, da die Zusammenhänge zu komplex sind (selbst wenn man nur die Nutzung in der Praxis berücksichtigt).


    Zudem sollte es sich selbst bei weniger interessierten Nutzern herumgesprochen haben, dass es seit dem Sirf III Chipsatz eigentlich keine wirklich schlechten Mäuse mehr gibt. Selbst mit den bekanntermaßen mäßigen Handy Chipsätzen ist eine Autonavigation noch sehr gut möglich
    Für diese Leute sollte so ein Bericht ohnehin nicht geeignet sein.


    Viele Grüße

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    Original von icetiger
    den Unterschied zwischen MTK32 und MTK II kenne ich noch nicht.


    Das hört sich sehr nach MTK I Chipsatz mit 32 Channel an.


    Ähnlich wurde sich auf der kowoma.de Homepage geäußert. Demnach soll es der gleiche Chipsatz sein, wie er in der "ersten" iblue 747 verbaut wurde.


    Hier nochmal die verschiedenen MTK Versionen.


    Wenn dem so wäre, dann würde es sich um den ersten MTK I Chipsatz mit 32 Channnel handeln. Das würde auch ungefähr von der Zeit hinkommen.


    Danach kam der MTK I Chipsatz mit 51 Channel und später der MTK II mit 66 Channel. Die beiden MTK I haben wohl -158 db und der MTK II -165 db.


    Bei den 3 Chipsätzen soll es wohl Unterschiede in der Empfangsleistung geben aber was ich bisher so gelesen habe, würde ich sie nicht als weltbewegend bezeichnen. Hier ein kleiner Vergleich MTK I mit 51 Ch gegen MTK II mit 66 Ch.


    Leider habe ich auf die Schnelle in der Bedienungsanleitung des Garmin etrex HCx keine Angaben gefunden, ob es sich wirklich um den MTK I Chipsatz mit 32 Ch handelt. Ich kann also die Angabe nur von der Kowoma Homepage übernehmen.


    Gruß Carsten

    Zitat

    Original von karomue
    Wir dürfen also schon mal gespannt sein auf Ende nächstes Jahr, vielleicht ein 203???


    :D


    Na da bin ich aber gespannt. Wo der 202er ja nur mit 1 Jahr Verspätung kam. Von der Entwicklungszeit ganz zu schweigen oder den Befürchtungen, ob der 202er nicht auch gestrichen wird.


    So freuen wir uns wohl über alles was nicht gestrichen wurde und hoffentlich noch kommt. :D


    Viele Grüße

    Zitat

    Original von karomue
    Ich hatte ja mal reichlich vermessen angefangen einen "wir designen einen neuen Logger" - Thread aufzumachen....


    So etwa "10 Leute, 15 Meinungen".
    Nein, Wünsche hat man wohl immer.


    Ich habe mir den Thread inzwischen mal durchgelesen. Dafür, dass solche Threads meistens ausarten, finde ich die Antworten eigentlich in Ordnung und sachlich.


    Wenn man über einen Meinungsaustauch hinauskommen will, dann sollte man ohnehin Rahmenbedingungen setzen. Sonst gibt das wohl nur Durcheinander.


    Dazu müßte man erst einmal die Zielgruppe definieren bzw. abklären. Das bedingt ja so wesentliche Sachen wie Display ja/nein, Größe, usw. .
    Dann sollte man einen minimalen Anforderungskatalog zusammenstellen, der möglichst ohne Schnörkel die wesentlichen Anforderungen möglichst vieler Nutzer dieser Zielgruppe abdeckt.
    Zum Schluss kann man dann auch Anforderungen definieren, die ein kleinerer Nutzerkreis benötigt.


    Selbst bei dieser Vorgehensweise dürfte es immer noch sehr schwer werden. Ihr habt da schon einige Erfahrungen mit den Wintec Leuten.
    Auch wenn das jetzt etwas Off Topic war. :)


    Viele Grüße

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    Original von Polarstern
    Ich vermute, dass bei diesen Einstellungen Rechenkapazität abgezwackt wird, die dann bei der besseren Positionsberechnung fehlt, oder die Position jedesmals neu berrechnet wird, wenn die Bedingungen erfüllt sind.


    Das finde ich alles sehr merkwürdig.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Logger die Positionsdaten in dem Augenblick neu berechnet, wo ein Logpunkt ausgelöst werden soll.


    Ist es nicht viel logischer, dass die Positionsberechnung laufend erfolgt und immer wenn eine Bedingung für eine Logauslösung gegeben ist, dieser Logpunkt eingetragen wird.


    Wie Du schon geschrieben hast, könnte es natürlich bei zu geringer Rechenleistung zu verzögerter Positionsaktualisierung kommen.


    Aber, siehe unten:



    Zitat

    Mein Triton 1500 z.B. kommt mit der 10 m Entfernungseinstellung nicht zurecht.


    Ich kann nur für die iblue 747a+ sprechen. Bei 10 m Entfernung und langsamer Bewegung sollte es keine Probleme mit der Rechenleistung geben. Ein Log erfolgt sowieso nur alle paar sek. .


    Selbst im Flugzeug hatte ich einen sehr sauberen Log, auch bei genauer Betrachtung ohne Zacken.
    Eigentlich hatte ich gelesen, dass der Logger min. alle 1s loggen kann (bei Entfernungseinstellung). Das hat aber nicht funktioniert.
    Er hat trotz 10 m Einstellung ca. 3 mal die sek. geloggt.


    Bist Du sicher, dass es sich nicht evtl. um einen Hardware Defekt handelt ?
    Hast Du Dich mal in anderen Foren umgesehen ? Ich glaube ich mal von einem ähnlichen Effekt bei Satabriss gelesen (klick).

    Zitat

    Original von karomue
    Aber im Ernst: wann wird man das Ding einschalten wenn mal die erste Spiel- und Testphase vorbei ist? Eigentlich doch hauptsächlich dann, wenn man wirklich loggen will. So besehen macht es ja schon Sinn.


    Loggen ganz aus wäre für die Fälle, für die man nur die Maus-Funktion ohne zu loggen (BT) braucht. Autonavigation für die PDA-Gilde, die Wanderer und Geocacher die nicht mitloggen wollen...


    Ich habe gerade mal überlegt, wie ich meinen Logger benutze. Es stimmt schon. Entweder Autonavigation oder Outdoor Aktivitäten und die logge ich meistens mit.


    Irgendwie habe ich das Gefühl, das Wintec sich nicht so richtig im Klaren ist, welche Nutzer sie eigentlich ansprechen wollen.
    Schließlich geht es ja nicht nur um Navigation, sondern auch um einige Nutzer, die nicht alles Loggen wollen, weil sie vielleicht in dieser Gegend schon häufiger waren oder die nicht jeden Cache Loggen wollen.


    Aber hier im Forum habe ich ja schon einiges über die Wintec Entwickler gelesen. Da ist man wohl schon froh, wenn man eine empfindliche Maus bekommt, mit brauchbaren Funktionen. Zumal die BT Mäuse ja auch nicht gerade ein Millionen Markt sind.


    Gruß Carsten

    Zitat

    Original von karomue


    Nein. Man kann nur über das Tool das Loggen ganz ausschalten, geht aber nur über PC.


    Der 202er scheint ja sehr vielversprechend zu sein. Ist es da nicht selbstverständlich, dass man am Logger einstellen kann, wann der Log beginnen soll ?
    Wenn man das nur am PC einstellen kann, dann ist das doch eigentlich nicht der Sinn eines Loggers.


    Gruß Carsten