Beiträge von frank334

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    Original von macnetz
    im Prinzip ja -
    nur habe ich keine Top50, sondern die MagicMaps 1:25.000er und Luftbilder von GeoContent (GE). Das gibt für ganz Süddeutschland eine Menge Pixel ;D
    Grüsse - Anton


    Ich meinte wirklich die Karte als Ganzes. Oder wird das dann doch wieder zerstückelt? Und GeoContent, gibt's die in PDA-kompatiblen Formaten auf CD? (Geogridviewer, TTQV) Die Fotos haben mir auch gefallen. Aber Google hat oft schon mehr Details drin (0.2m/pix). Ich frag mich, ob das noch Sat-Bilder sind, oder auch hereinmontierte Luftbilder.


    p.s. zerstückeln in kleine Kacheln hat natürlich auch Vorteile: so lässt sich anhand einer geplanten Route z.B. ein 20km breite Schneise an Kacheln automatisch zusammenstellen und so viel Platz sparen. Mein Skript kann das schon (kachelfilter in Verbindung mit gpsbabel interpolate).

    Hi macnetz, noch Fragen: kannst du damit die Top50-Karte eines ganzen Bundeslandes nutzen Ozi/Pathaway? Die ist ja sicher wesentlich größer als 100Mpix Die komprimierte CD-Karte passt ja locker auf SD-Karte. PDA-Geogridviewer kann das auch.


    Peter u. Topo: das wäre sicher sinnvoll. Alleine Top25 Bayern-Süd hätte ca. 10000 Dateien Kacheln + nochmal so viele KAL's. Das Dateisystem würde da die Krise bekommen. Aber sinnvoll ist das schon, um nicht für jede Tour wieder neue Karten zusammenstellen zu müssen. Ich vermute auch, Glopus würde superlangsam damit werden. Schon mit ein paar hundert Kacheln aus meiner Umgebung wird Glopus langsam im Start, trotz cache.ini (wird das bei jedem Start neu generiert?). Im Prinzip ist das Kachelsystem schon gut, weil man so auch selbst mit der Karte arbeiten kann, im Gegensatz zu Spezialformaten wie bei Ozi.


    Eine Möglichkeit: so wie in Openoffice die Dokumenten-Teile einfach zusammengezippt. So kann man weiterhin mit den Teilen arbeiten (auspacken, einpacken), hat aber nur eine Datei im Dateisystem. Die lesenden Dateizugriffsoperationen dürften eigentlich schnell gehen, da das ZIP nicht komprimiert sein muss (das machen die Bildformate bereits bestens). So bleibt einfach nur ein Dateiname in der ZIP-Namenstabelle nachzuschlagen und per file-seek anzusteuern, incl. noch ein cache.ini zur Beschleunigung.


    Der SD-Karten-Lebensdauer hilft es auch, da die Speicherzellen nur so 100000 Zyklen leben und dann vom Defektmanagement aussortiert werden. Hunderttausende kleine Dateien im FAT-Dateisystem strapazieren es sicher stark (beim Abspeichern).

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    Original von macnetz
    ich will hier im Globus-Forum nicht allzu abschweifen - nur die Grenzen aufzeigen.
    ...
    Ich hab das 600MB-Tiff der BlueMarble aufgeteilt und als ECW für TTQV kalibriert gespeichert.
    Grüsse - Anton


    Schon Ok. Es ist gut, die Grenzen zu kennen. Ich war überrascht, dass auch IrfanView das ECW-Format kennt. Allerdings strapaziert es ganz schön die Speicherauslastung.


    Von Pathaway gab's nicht so gute Kritiken. Da scheint Glopus bedienfreundlicher zu sein. Nur es muss anscheinend immer die komplette Bitmap im Speicher sein, der auf dem Navi doch etwas limitiert ist. Wie sieht es bei Pathaway aus? Ozi scheint per Spezialformat mit Riesenbitmaps zurechtzukommen, die dann wohl nur stückweise geladen werden. Ginge das auch bei Glopus als zukünftige Erweiterung? JPEG's/GIF's müssten sich per wahlfreiem Filezugriff auch zeilenweise und spaltenbegrenzt lesen lassen, d.h. es wird nur der Bildschirmbereich + Randbereich zum Scrollen ausgelesen. Sicher wird das schon deutlich mehr Aufwand, als aus fertigen Libraries die Ladefunktion zu benutzen.


    Womit lassen sich die Riesenbitmaps eigentlich bearbeiten, zusammensetzen, zerstückeln und kalibrieren? TTQV? Oder gibt es auch Freeware dazu?
    Der Mapstitcher im NH-Toptrans steigt irgendwann bei Speicherüberlastung aus. Am besten wäre Batchverarbeitung, wo nur ein Teil der Grafik im Speicher liegen muss (netpbm-tools?)


    Ich habe versucht, ein 10k x 10k grosses Bitmap im GlopusMapmanager zu "zerteilen". Da ist aber nichts passiert, kein Output.

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    Original von horsti1
    Schalte 2 Dioden 1N4001 o. ä. in Reihe hinter die Akkus. Zu jeder Diode lötest Du einen kleinen Schalter parallel. Nun kannst Du je nach eigelegter Batterie/Akku auswählen um
    ..
    Horsti1


    Ja, sowas hatte ich mir auch gedacht. Den parallelen Schalter aber hauptsächlich dafür wenn die Spannung so stark abfällt, dass das Gerät nicht mehr laden will und so nur ein Teil der Akkukapazität nutzt.
    Mal sehen, ob man das in die Box noch hereinquetschen kann. Lieber wäre mir eine Box, die das schon berücksichtigt hätte, dann meinetwegen auch teurer ist.
    Die Verluste im Spannungsregler wären nicht so schlimm, da man von den billigen AA-Akkus ruhig ein paar mehr mitnehmen kann.

    Zitat


    es gibt noch andere Gegenden ausserhalb der CD-Karten :)
    Derzeit habe ich etwa 2GB Detailkarten auf meinem PDA. Da bin ich froh. wenn ich 100 Megapixel pro Karte verwalten kann.
    Grüsse - Anton


    Nur wie scannt man solche Karten? Mein Scanner kann nur A4. Aufschnipseln? Glücklicherweise gibt's zumindest vom Alpenraum kompatible Top50-Karten auf CD. Vor allem, welches Programm kann mit 10x10 Mpix-Grafiken umgehen? Ich habe mal eine riesige 200MB-Weltkarte der NASA als TIFF geladen. Aber die kann kein Programm öffnen. Kommt Ozi mit dieser Kantenlänge zurecht?


    Ein großer Vorteil von Ozi ist, daß auch andere Projektionsarten berücksichtigt werden, z.B. transversale Mercator. Glopus benötigt unbedingt equidistant-cylindrical bzw. geografische Projektion mit festem grad/pixel-Verhältnis. Bei kleinen Kacheln fällt das nicht auf. Aber mein großes Europakarte GIF lässt sich so überhaupt nicht in Glopus kalibrieren (weil die koordinatenlinien krumm auf der Bitmap sind).

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    Original von horsti1
    2.In der normalen Elektronik ist eine Toleranz von 10% normal und auch zulässig.
    Durch Bauteiltoleranzen oder Bauteilalterung kann die auch größer sein.
    ...
    Das ist auch der Grund warum diese Spannungen der Billignetzteile, wie sie meistens in Computern verwendet werden, so stark schwanken. (Im Extremfall bei USB bis 6V)
    Horsti1


    Toleranz ist Definitionsfrage, bei USB wird 4.75 ... 5.25 V toleriert. Einfach vor dem Hintergrund, weil normalerweise die Geräteelektronik (5V CMOS-Logik) der Peripherie direkt daraus versorgt wird, ohne zusätzliche Spannungsregelung. Und die ist normalerweise wenig tolerant. 6V sind 20% über Nennwert.


    Der Prozessor arbeitet normalerweise mit 3.3V-Logik und separater Spannungsregelung. Kann sein, dass hier im Gerät die ganze Logik mit 3.3V arbeitet. Ohne Schaltplan kann man das aber nicht sagen.


    Und du meinst, die Billignetzteile machen wirklich 10% Überspannung? Dass die bei falscher Dimensionierung einbrechen ist klar. Ich hatte auch mal eines, das verantwortlich für Systemabstürze war. Das ist schon kritisch. Neues Netzteil rein, stabiles System.

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    Original von macnetz
    das macht aber nur Sinn, wenn du genau eine Kartenhierarchie hast.
    Bei mehreren Karten aus unterschiedlichen Quellen und gleichem Massstab sind andere Programme (OziPC, Pathaway) besser geeignet.
    Grüsse - Anton


    Stimmt. Aber die gibt es: Google für die Nahaufnahme, dann Top25, dann Top50, Top200, Generalkarte 1:1Mio und Weltkarte. Europakarte fehlt noch :-)
    Eigentlich ist das sehr logisch. Die Zoom-Hiearchie ist auch sehr praktikabel mit Glopus. Und es sieht schön aus, wenn am Rand der Google-Karte die Strassen im Top25 lückenlos fortgesetzt werden. Wenn man doch einmal einen anderen Typus möchte, z.B. SAT-Übersichtsbild vom Alpenraum, kann man die Karte aus einem anderen Verzeichnis laden. Viel einfacher macht es Ozi doch auch nicht, oder?


    Der Vorteil ist eben nur, dass Ozi Karten von z.B. 10000pix Breite an einem Stück laden kann (im Ozi-Spezialformat). Aber ob damit komplette topografische Karten größenmäßig handhabbar sind? Im Urlaub möchte ich doch ein größeres Gebiet auf der Speicherkarte haben. Wenn schon, würde ich zum GeoGrid-PDA-Viewer vom Top50 der Landesvermessungsämter tendieren. Damit kann man gleich die Karten-CD eines Bundeslandes komplett und ohne Kalibrierarbeit nutzen. Leider waren die Tester von der Bedienfreundlichkeit wenig begeistert.

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    Original von cros
    Doch kann ich die Glopus Software auch auf Medion PNA´s installieren, also keinen Pocket PC´s sondern reinen Navigationsgeärten?
    Vielen Dank


    Prinzipiell kann man schon andere Software installieren:


    Desktop Frei - Desktopfree V4 ist da


    Habe ich selbst einmal probiert (aber momentan kein solches Gerät verfügbar). Ob Glopus läuft, weiss ich nicht. In den PNA's steckt immer noch ein Windows-CE Betriebssystem drin. Nur der Startbildschirm wird nicht gezeigt. Das ist mit o.g. Trick zu lösen. Ein kleines Problem war nur, dass manchmal die Taskbar nicht richtig versteckt wird, wenn man wieder die full-screen Navi-Anwendung sehen will.


    Darauf sind dann einige Windows Pocket-PC-Programme lauffähig, aber nicht alle. Manchmal fehlen DLL's, die man aber teilweise nachrüsten kann. Programme, die auf allen Windows Pocket-PC's laufen haben eher die Chance auch hier zu laufen. In letzter Zeit (ab WM2005) gab's einige tiefgreifende Änderungen (.NET statt VisualBasic), die u.U. Probleme machen könnten.

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    Original von 2und4zig
    Jop, GlopusMapManager lädt die kal automatisch mit rein. Eine manuelle Kalibrierung ist also nicht nötig. Aber Frank, Du hast mich doch neugierig gemacht... wie heisst denn Dein Tool? Würde es gerne mal ausprobieren.
    Auch Ozi test ich dann noch mal durch...


    Nun, dein Problem war aber doch, dass du noch keine *.kal's hattest und diese per Knopfdruck erzeugen wolltest, nicht? Genau das macht mein map2kal-Tool aus den MAP-Dateien, die von NH-Toptrans generiert werden.


    Eigentlich hat's ja auch etwas positives, dass die KAL-Erzeugung aus NH-Toptrans rausgeflogen ist. So bin ich erst auf die Idee gekommen, die Kalibrierdateien selbst zu verarbeiten ... und bei der Gelegenheit noch viel mehr Dinge damit machen konnte (anzeigen der Kacheleckpunkte in google-earth, kachel-selektion anhand einer geplanten route). So ist das schon viel praktikabler.


    Den GlopusMapManager brauchst du vor allem, wenn du selbst Karten kalibrieren willst, anhand visuell erkennbarer Punkte. Zur reinen Batchverarbeitung ist ein Skript komfortabler und leistungsfähiger (bei sehr vielen Kacheln).


    Alle Skripte habe in "geotools.zip" zusammengefasst, schaue mal unter der Überschrift "Ozi MAP nach Glopus konvertieren" hier im Glopus-Forum.


    Zu Ozi: es heisst, der könne mehrere Kacheln nicht nebeneinander auf dem Display anzeigen, sondern muss immer erst komplett auf andere Kacheln umschalten. Stimmt das? Glopus macht einen fliessenden Übergang an der Grenze der per Google/Top25/Deutschland-Kacheln abgedeckten Gebiete, sehr schön.

    Also grundsätzlich verstösst das gegen die USB-Norm und die Garantie ist im Zweifel auch weg. Am Gerät steht eindeutig 5V Max! 6V sind zu viel. Und die gibt es anfangs auch mit 4 NiMH-Hybrid-Akkus nachdem sie voll geladen sind und nur schwach belastet werden. Glaub's mir, ich hab's gestern nachgemessen.


    Wie das geräteintern im Detail realisiert ist, kann man nur wissen, wenn man sich den Schaltplan anschaut. Viele Geräte werden auch direkt per USB-Voltage versorgt, wenn der Akku leer, entfernt oder gar nicht vorhanden ist (und der spezifizierte Strom von 500mA reicht). Hier scheint das aber nicht der Fall zu sein. Die Signalleitungen müssen sogar direkt mit der internen Logik verbunden sein, sonst würde es gar keinen Datenaustausch geben.


    Ich werd's evtl. dennoch mit der Akkubox riskieren, weil einfach die reguläre Akkulaufzeit nicht für längere Wanderungen taugt und es kaum preiswerte Alternativen gibt.


    Schwankungen von 1V am normalen USB-Port glaube ich dir nicht, weil solche Geräte gar kein USB-Logo tragen dürften. Diese Akku-Box kann natürlich auch kein Logo bekommen, wenn mit Alkali-Zellen weit mehr als 6V an der USB-Voltage anliegen. Es sei denn, das kommt irgendwo aus Fernost, die drucken so ziemlich alle Logos ohne Berechtigung bzw. Zulassung.

    Zoom ist sowieso bei MM2go blöd gelöst. Dafür hat der Medion-Navi extra Zoom-Tasten, die MM2go nicht nutzt. Stattdessen wird per Joystick gezoomt, wo normalerweise die Kartenverschiebung realisiert wird. Andere Programme wie Glopus können wenigstens die Tasten konfigurieren, bei MM2go hab ich nichts dazu gefunden. Praktisch sind die Tasten beim Radfahren, wo man sich nicht so gut auf den Bildschirm konzentrieren kann.


    p.s. präzise
    - mit Joystick meine ich den Mini-Nippel, mit 4 Richtungen, der normalerweise die Karte verschiebt. In MM2go gibt es damit aber Zoom in recht- und unten-Richtung
    - Die Zoomtasten selbst werden von MM2go nicht belegt, d.h. da kommen dann Kalender etc., andere Naviprogramme nutzen diese wirklich als Zoom (Glopus kann dahingehend konfiguriert werden)
    - ich habe in der aktuellen Demo auch keine Einstellungsmöglichkeiten der Tastenbelegung gefunden, wo ich das ändern könnte

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    Original von Peter Kirst
    Ich habe mal irgendwann für irgendjemand eingebaut, dass beim Öffnen eines Bildes ein evtl. vorhandenes eifaches cal gelesen wird. Das hat 2und4zig wohl gefunden.


    Der aktuelle NH-Toptrans generiert das cal-File aber nur für die Gesamtkarte (per Mapstitcher). Für die Kacheln selbst wird nur map, ers und jgw erzeugt. Alte Versionen konnten sogar einmal Glopus-Kal direkt erzeugen. Die Kacheln sind mit der Bildschirmauflösung eigentlich optimal für Glopus. Daraus eine per Mapstitcher eine Gesamtkarte machen nur um diese wieder in Kacheln zu zerstückeln ginge zwar, ist aber Unsinn und bringt wahrscheinlich neue Ungenauigkeiten bezüglich Kalibrierung.


    Mit der topografischen Karte eines ganzen Bundeslandes kommt GMM aber gar nicht mehr zurecht (Absturz). Da hilft nur noch die Batchverarbeitung, ist zudem komfortabler. Das schöne am Batch ist, dass man Kacheln entlang einer geplanten Route automatisch zusammenstellen kann. Das funktioniert bereits (eins meiner Skripte im ZIP), wenn nur die Routenpunkte so dicht sind, dass mindestens einer pro Kachel liegt. Notfalls per gpsbabel die Zwischenpunkte interpolieren (interpolate-Option). Oder gebt mir einen Algorithmus, der den Abstand eines Punktes von einer A-B-begrenzten Linie angibt, dann baue ich das noch ein.

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    Original von 2und4zig
    Ich kann keine Dateien laden über das Ordnersymbol. Das heisst, ich muss die *.jpg (oder *.bmp) einzeln über "load map" laden. Bei 50 kacheln schon mal eine Fleissarbeit. Volle Grüße eingeschenkt, Olli


    Sag mal, du willst doch nicht wirklich alle 50 Kacheln von Hand kalibrieren? Uff. Nimm lieber mein Tool (siehe anderes Posting), das aus den Ozi MAP Dateien die KALs automatisch erzeugt. Im ZIP ist noch ein anderes Tool, dass aus den Kacheln anhand eines per Koordinaten begrenzten Gebietes eine Teilmenge erzeugt, falls du nicht alles gleichzeitig auf dem PDA mitnehmen willst (sinnvoll bei großen topografischen Karten).


    Map-Stitcher ist Unsinn bei Glopus. OziExplorer kann mit Riesenbitmaps (10000 Pixel breit) umgehen, da geht das. Glopus hat bei der NASA-Weltkarte von 8000pix schon Probleme bekommen, weil hier eben die ganze Bitmap im Speicher sein muss. D.h. wir brauchen kleinere Kacheln. Da bietet es sich an, gleich die Kacheln a la Bildschirmgrösse zu nehmen, die der NH-Toptrans-Fotoapparat erzeugt. Ausserdem liegen die Fotos schon als JPG vor und werden erst durch den MapSticher ins speicherfressende BMP gewandelt, später qualitativ minderwertig (16Bit vs. 24 Bit) wieder zu Riesenbitmaps zusammengesetzt. Es sei denn, du willst dir ein Poster für die Wand drucken. Also, KEIN Mapstitcher, dann liegen automatisch die richtigen JPGs bereit.


    Die KAL Kalibrierdateien werden leider von den neueren NH-Toptrans-Versionen nicht mehr erzeugt. Da kann auch der MapManager nichts mehr ausrichten (ich gehe davon aus, dass du das nicht manuell machen willst). Aber da hilft mein Tool (siehe anderes Posting), dass OziExplorer-MAP-Dateien zu KAL konvertiert (automatisch per Batch).